Leider unterstützen wir Internet Explorer nicht mehr.

Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.

Zurück zur Artikelübersicht

Neugeborenenfotografie – darauf kommt es bei Babyfotos in der Familienfotografie an

Die Neugeborenenfotografie bietet Eltern und Kindern die Möglichkeit, ihr frisches Familienglück visuell zu verewigen. Da die Babyfotografie sich von anderen Shooting-Arten jedoch unterscheidet, ist ein besonderes Feingefühl des Fotografen gefragt. Denn: Nicht immer läuft die Babyfotografie nach Plan. Dann ist Flexibilität gefragt – nicht nur vom Fotografen, sondern auch von den anderen Familienmitgliedern. Welche Schwierigkeiten es gibt und wie du dich auf das Fotoshooting vorbereitest, fassen wir im Folgenden zusammen.

Was unterscheidet die Neugeborenenfotografie von der herkömmlichen Familienfotografie?

Ob du einen professionellen Fotografen engagierst oder die Fotos in Eigenregie durchführst: Die Neugeborenenfotografie gilt als besonders aufregend. In der Regel unterscheidet sie sich von einem herkömmlichen Familienshooting oder der Hochzeitsfotografie, weil ein neues Familienmitglied hinzukommt – und alle Beteiligten sich auf diese Situation einstimmen müssen. Das Neugeborene steht dabei häufig im Mittelpunkt. Die Familie ist noch dabei, sich kennenzulernen. Geschwister und Eltern üben gerade den Umgang mit dem Baby und Mütter haben oft noch mit dem restlichen Babybauch zu kämpfen. Aus diesem Grund kann es manchmal herausfordern sein, ein Fotoshooting zu planen. Das bedeutet: Flexibilität und ein hohes Mass an Einfühlungsvermögen sind jetzt gefragt.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für Babyfotos?

Um das frische Glück der Familie ideal festzuhalten, empfehlen viele Fotografen ein Babyshooting innerhalb der ersten Wochen nach der Geburt. Während der ersten Zeit gilt das Baby noch als besonders flexibel: Es schläft viel und ist noch nicht allzu aktiv, sodass sich Erinnerungen und Momente einfacher einfangen lassen. Auch die typischen Baby-Posen gelten als unkompliziert, solange die Kleinen nicht zu viel herumzappeln. Wichtig: Natürliche Posen kommen ebenfalls gut an. Deshalb solltest du nicht versuchen, dein Kind in bestimmte Stellungen zu positionieren, in denen es nicht bleiben möchte und sich sichtlich unwohl fühlt. Das gilt vor allem für den Fall, dass das Kind bereits aktiver ist, wenn die Babyfotografie zum Beispiel erst einen Monat nach der Geburt stattfindet.

Wie mache ich gute Babyfotos?

Nimmst du die Kamera selbst in die Hand, gibt es folgende Tipps und Tricks, die dir zu einem gelungenen Babyshooting verhelfen:

  • Sorge für ausreichend natürliches Licht. Findet die Neugeborenenfotografie in deinen eigenen Räumen statt, wählst du also das Zimmer mit den grössten Fenstern. Natürliches Licht sorgt dafür, dass keine zu harten Kontraste und Konturen auf den Bildern entstehen.
  • Benutze Requisiten, die authentisch wirken. Das bedeutet: Das neue Kuscheltier darf mit auf das Foto. Verzichte jedoch auf zu viele Gegenstände, die vom Baby ablenken und richte deinen Fokus auf das Neugeborene.
  • Mütter sollten auch auf das Bild: Viele frischgebackene Mamas fotografieren fleissig das neue Familienglück, fühlen sich selbst jedoch nicht wohl vor der Kamera. Sie fühlen sich noch zu erschöpft von der Geburt und auch ein kleiner Rest Babybauch von der Schwangerschaft ist meist noch zu sehen. Denke jedoch daran, dass du später authentische Erinnerungsfotos hast, wenn du dich überwindest – solche Momente gelten als einzigartig.

Worauf muss ich bei der Babyfotografie achten?

Bereite deine Familie am besten auf das Babyshooting vor. Das gilt vor allem für die jüngeren Geschwister, die ihre Aufregung oft nicht verbergen können. Die gute Nachricht: Auf diese Weise entstehen authentische Bilder, die später an diese besonders spannende Zeit erinnern. Legst du Wert darauf, dass die Familienmitglieder optisch harmonieren, lohnt es sich, passende Outfits bereits am Vortag herauszulegen.

Wie bereite ich mich auf das Fotoshooting im Fotostudio vor?

Entscheidest du dich für ein Fotoshooting im Studio, handelt es sich nicht um eure gewohnte Umgebung. Das bedeutet: Kinder müssen sich erst an die Atmosphäre gewöhnen. Etwas auflockernde Musik hilft dabei, dass die kleinen Geschwister sich wohlfühlen. Wickle und stille das Neugeborene vor dem Shooting, zum Beispiel direkt im Fotostudio. So sorgst du vor und minimierst das Risiko, dass dein Baby während des Shootings plötzlich quengelt. Professionelle Fotografen helfen Familien für gewöhnlich dabei, sich gut auf den Termin vorzubereiten. Frage also ruhig beim Profi nach, wenn es noch offene Fragen zu klären gibt.

Welche Tipps gibt es für die Neugeborenenfotografie zu Hause?

Verzichtest du auf einen Termin im Fotostudio, um das Shooting bei dir im Haus durchführen zu lassen, entstehen besonders authentische Bilder in deiner natürlichen Umgebung. Ob Portraits oder Makro-Aufnahmen: Die Babyfotografie in den eigenen Wohnräumen bietet ein schönes Erlebnis für die ganze Familie. Dabei gilt: Sorge für Ruhe und Gemütlichkeit. Aufräumen ist okay, aber die jeweiligen Zimmer sollten am besten trotzdem das echte Leben der Familie widerspiegeln.

Was ist während eines Babyshootings tabu?

Ob im Fotostudio oder in deinen eigenen vier Wänden: Wenn das Kind quengelt, krank ist oder keinen besonders guten Tag hat, gestaltet sich ein Babyshooting nicht so leicht. Verschiebe den Termin, wenn du merkst, dass es zu viel wird. Schliesslich wünschst du dir liebevolle Erinnerungen, die nicht gequält wirken. Ausserdem gilt: Auch die Geschwister spielen eine wichtige Rolle und wünschen sich meist die Aufmerksamkeit von ihren Eltern, die auch das jüngste Geschwisterchen bekommt. Beziehe deshalb immer die ganze Familie in das Shooting ein – und denke daran, dass vor allem der gemeinsame Spass als Familie im Vordergrund steht.

Das könnte dich auch interessieren

Gegenlichtblende richtig einsetzen: Diese Wirkung hat eine Streulichtblende auf die Bildqualität

Belichtungsmesser, Brennweite, Graufilter, Filtergewinde: In der Fotografie gibt es zahlreiche Begriffe, die bei Laien für Verwirrung sorgen. Besonders häufig hört man den Begriff Gegenlichtblende. Denn: Sogenannte Blendenflecken wirken sich oft auf die Bildqualität in der Fotografie aus. Während einige Fotografen diese sogar nachträglich in ihr Bild einarbeiten, möchten andere die Lichtflecken von vornherein verhindern. Dafür eignet sich eine Gegenlichtblende. Damit du sie richtig einsetzt, ist jedoch ein wenig fachmännisches Know-how gefragt. Wir verraten, wie dir schöne Bilder mit einer Gegenlichtblende gelingen, welche Funktionen sie erfüllt und wie du das passende Produkt für deine Kamera findest.

Fotorahmen – alles zur stilvollen Beigabe zum Bild

Damit Bilder und eigene Fotos eine besondere Wirkung erzielen, kannst du sie in einen Rahmen fassen und sie dann aufhängen oder aufstellen. Der Ausdruck an einem prominenten Ort ermöglicht es dir, das Foto immer zu betrachten, und dient auch der kreativen Wandgestaltung. Mit Inspiration und Können stimmst du das Bild im Fotorahmen optimal auf die Inneneinrichtung ab und sorgst so für stilvolles Wohnen. Bilderrahmen gibt es nämlich in zahlreichen Formen und Grössen. Alles zum Thema erfährst du hier.

Fotos verkleinern – so einfach geht es!

Du möchtest deine Bilder per E-Mail verschicken, aber es dauert so lange? Dann ist vermutlich die Datei sehr gross, und das überflüssigerweise. Denn damit deine Familie und deine Freunde deine Bilder am Bildschirm betrachten können, muss nicht schon eins davon fünf Megabyte haben. Die Technik der digitalen Fotografie ist heute weit fortgeschritten: Smartphones und Digitalkameras liefern Bildgrössen, die für den Alltagsgebrauch eher überdimensioniert sind. Du kannst aber ganz leicht selbst Fotos verkleinern. Hier erfährst du, wie!

Photophobie: die Angst vor Licht

Du reagierst empfindlich auf Sonnenlicht? Dann bist du nicht allein, denn viele Menschen vertragen direkte Sonneneinstrahlung nicht und reagieren mit gereizten Augen. In diesem Fall musst du aber noch nicht an einer Photophobie leiden. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der du sogar auf künstliche Lichtquellen wie Strassenlaternen sensibel reagierst. Unerklärliche Kopf- oder Augenschmerzen oder gar mit Migräne können unter Umständen auf eine Photophobie hindeuten. Ein Augenarzt wird schnell feststellen, ob bei dir eine Photophobie vorliegt und wie sie am besten behandelt wird.

Heliografie – eine Erfindung, die Geschichte machte

Heute kennen wir vor allen Dingen die Daguerreotypie als den Anfang der Fotografie. Tatsächlich gab es aber schon vorher Verfahren, die es ermöglichten, dauerhafte Bilder zu erzeugen, ohne natürlich einen detailgenauen Effekt zu erreichen. Zu ihnen gehört die Heliografie, ein Tiefdruckverfahren mit Asphalt und Sonnenlicht. Es war das Ergebnis spannender Experimente, das ermöglichte, eine lichtbeständige Kopie eines grafischen Blattes herzustellen und so eine dauerhaft fotografische Abbildung durch die Hilfe einer Kamera zu erhalten.

Unterwasserkameras für effektvolle Fotos und Videos

Die Unterwasserwelt hat ihren ganz eigenen Zauber. Fotos und Videos, die beim Tauchen aufgenommen werden, zeigen eine berauschende Welt an Pflanzen, Fischen, Muscheln und Korallen. Dazu sind Aufnahmen unter Wasser eine tolle Abwechslung zu normalen Fotos und vermitteln die Experimentierfreude des Fotografen. Im Handel gibt es sehr hochwertige Unterwasserkameras, aber auch Modelle für den einfachen Gebrauch. Die Herausforderung und Abenteuerlust kann als intensives Erlebnis durch die Unterwasserkamera ins Bild gesetzt werden.