Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Ein Digitaldrucker kann das digitale Druckverfahren ohne statische Druckform umsetzen. Das zu druckende Dokument oder Bild wird dementsprechend direkt als Datei von einem PC übertragen, wobei in einem Durchgang verschiedene einzelne Seiten oder Abbildungen gedruckt werden können. Digitaldrucker sind daher oft im Buch- und Broschüren-Druck notwendig, darunter als Laser- oder Tintenstrahldrucker. Genauso kommen sie für den grafischen Digitaldruck zur Anwendung, darunter für Pixelbilder oder Vektorgrafiken und in der Industrie als Grossformatdrucker.
Verbaut ist eine lichtempfindliche und beschichtete Trommel für die Übertragung des latenten Druckbilds. Für den Farbdruck wird entweder Tinte oder ein trockener Toner verwendet, der aus feinkörnigem Pulver besteht und bestimmte Ladungseigenschaften aufweist. Das macht Druckfarben in Schwarz, Gelb, Magenta und Cyan möglich, während Sonderfarben oder bestimmte Veredelungen schwieriger sind. Die Druckqualität ist dennoch sehr hoch und eine Flexibilität der Materialien möglich.
Möglich sind flache, glatte oder gewölbte Oberflächen, auf denen der Druck gelingt. Das sind u. a.:
Der Digitaldruck steht neben den klassischen Druckmöglichkeiten wie Offsetdruck, Siebdruck oder Tiefdruck als ergänzendes Druckverfahren bereit. Anders als bei den klassischen Formen wird keine unveränderliche Druckform, sondern eine dynamische generiert. Daher kann jedes Druckexemplar auch ein anderes Druckbild aufweisen. So lassen sich z. B. Broschüren und Bücher drucken, die verschiedene Einzelseiten in einem Druckdurchlauf benötigen.
Die im Digitaldrucker enthaltene beschichtete, lichtempfindliche Trommel wird ionisiert. Damit erhält sie eine negative Ladung, wodurch die direkte Übertragung ohne Druckform möglich ist. Alle nicht druckbaren Stellen werden über einen Laserstrahl erfasst und entladen. Der dem gegenüber positiv geladene Toner ist auf der Trommel angebracht und haftet dabei nur an den negativ geladenen Stellen. Das Papier oder ein anderer Gegenstand nimmt den Toner auf und gewährleistet so den gewünschten Aufdruck. Die Haftung der Tinte auf dem Papier ist durch stark erhitzte Walzen möglich, die im Drucker sitzen und dafür sorgen, dass der Toner durch ein Schmelzverfahren auf dem Papier fixiert wird. Wird die Trommel dann entladen, kann der restliche Toner entfernt wird. Da sich dieser Prozess für jede Seite neu wiederholt, sind Digitaldrucker im Druckverfahren die flexibelsten Geräte und bieten darüber hinaus auch gute Lösungen für die Software. Möglich sind statt eines Toners auch Tinten, wenn die Oberflächenstruktur dafür geeignet ist.
Die Elektronik des Digitaldruckers ermöglicht ein sehr flexibles Ausdrucken vieler Seiten, aber auch den Druck auf schwierigen Oberflächen. Für Funktions- oder Vektorgrafiken, die auf verschiedenen Materialien dargestellt werden sollen, wird ein Plotter verwendet, bei Grossformaten oder Keramikoberflächen ein spezieller Druckkopf. Der Digitaldrucker arbeitet dabei auch mit Überformaten und kann die typischen DIN-Formate normal umsetzen. Sonderformate müssen dabei durch die spezielle Elektronik und Technik konfektioniert werden. Die Passgenauigkeit eines beidseitigen Drucks ist hoch. Der Spielraum der Ränder wird dabei für den Beschnitt mit einkalkuliert. Weitere Vorteile bietet die Elektronik durch das Fehlen der Druckform und eine sehr zeitsparende Einrichtung des Druckers. So können gerade geschäftliche und personalisierte Drucksachen schnell ausgedruckt werden. Digitaldrucker sind dabei für kleine und grosse Auflagen geeignet.
Beim Offsetdruck handelt es sich um ein Flachdruckverfahren, bei dem immer eine Druckform bzw. ein Zwischenträger benötigt wird. Das bedeutet, dass anders als beim Digitaldruck das Papier nicht direkt bedruckt wird. Das Druckbild muss zunächst seitenrichtig und lesbar angepasst und auf eine dazugehörige Druckplatte übertragen werden. Durch Tinte und Farbe gelangt es von dort seitenverkehrt auf ein Gummituch und schliesslich in korrekter Darstellung auf das Papier. Hier gibt es den Bogenoffsetdruck und den Rollenoffsetdruck.
Der Digitaldruck dagegen erfolgt mit Tinten oder Trockentoner. Bei beiden Verfahren wird das Druckbild ohne Druckform, jedoch mit oder ohne Zwischenträger auf das Papier oder Material gedruckt. Das Druckverfahren verläuft entsprechend immer direkt mit Tinte ohne Zwischenträger. Etwas anders ist das beim Trockentoner. Dieser wird in das Papier eingebrannt, das Druckbild dann mittels Elektrofotografie zunächst auf einen Bebilderungszylinder und schliesslich auf einen Gummizylinder übertragen.
Klare Vorteile bietet die Technologie für einzelne Ausdrucke oder bei Auflagen ab einem Exemplar in individueller Darstellungsform. Besonders Tintenstrahldrucker kommen in der Werbetechnik häufig zum Einsatz. Tatsächlich gibt es für bestimmte Produkte dann auch nur die Möglichkeit, sie per Digitaldruck zu bedrucken. Das ist bei Produkten auf speziellen Materialien notwendig. Für den Papierdruck wiederum kann der Digitaldruck ebenfalls effizienter und kostengünstiger sein. Das betrifft besonders die sporadische Nutzung.
Gedruckt werden können mit dieser Technologie und in hoher Druckqualität z. B.:
Inzwischen gibt es unzählige Dokumentarfilme und Produzenten und damit die unterschiedlichsten Genres und Subgenres zu jeder Kategorie. Der erfolgreichste Film dieser Art ist „Fahrenheit 9/11“ von Michael Moore, der weltweit 222 Millionen US-Dollar einspielte. Ein Dokumentarfilm hat dabei den Anspruch, authentisch zu wirken. Gleichzeitig wird dabei immer auch eine Meinung transportiert. Die Erwartungen des Betrachters an einen Dokumentarfilm sind in der Regel anders als an einen Spielfilm.
Den Menschen, den man liebt, oder die eigenen Kinder per Foto auf einer Tasse zu haben, machen das Trinken von Tee, Kaffee und Kakao noch angenehmer. Die Fototasse ist eine der schönsten Geschenkideen und kann sehr kreativ gestaltet werden. Fototassen sind nicht nur für den privaten Gebrauch geeignet, sondern auch eine gute Grundlage für Werbung und Kundengeschenke. Es gibt einfache und klassische Modelle und auch farbige Fototassen für die besondere Wirkung. Alles zum Thema erfährst du hier.
Der Polarisationsfilter ist in der Fotografie essenziell. Optische Filter dienen dazu, das Umgebungslicht in Bezug auf verschiedene Aspekte – darunter Wellenlänge, Polarisationszustand und Einfallsrichtung – zu selektieren oder zu streuen, ehe es auf das Objektiv der Kamera trifft. Optische Filter arbeiten nach dem Prinzip optischer Systeme, die in ihrem Aufbau eine Sammellinse, Zerstreuungslinse oder einen Hochpass- oder Tiefpassfilter verwenden. Die wichtigsten Filter in der Fotografie sind der UV-Filter, Infrarotfilter, Neutraldichtefilter sowie der hier beschriebene Polarisationsfilter. Ausserdem bereichern Spezialfilter und Effektfilter die farbenfrohe und kreative Welt des Hobby- oder Profifotografen. Heutzutage ist es allerdings üblich, einige Filter durch Bildbearbeitungsprogramme zu ersetzen.
Die Arbeit mit einer Kamera erfordert nicht nur Kreativität und technisches Geschick, sondern vor allem gutes Zubehör, das dir die Arbeit erleichtert. Während einige Zubehörteile, wie etwa ein Objektivadapter, nicht immer notwendig sind, gibt es andererseits etwa den Kameragurt, der zur Standardausrüstung gehört. Die unterschiedlichen Modelle und Tragesysteme machen es uns jedoch nicht einfach, auf Anhieb das passende Produkt zu finden. Im folgenden Ratgeber erfährst du alles Wichtige zum Thema Tragegurt für die Kamera und bekommst Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Eine Hochzeitsfeier gehört zu den wichtigsten Ereignissen im Leben eines Paares. Deshalb ist es wichtig, die schönsten Momente als Erinnerungen an den Hochzeitstag im Bild festzuhalten. Die Hochzeitsfotos dienen später als Grundlage für die Gestaltung eines Fotobuchs oder einer Hochzeitsreportage. Die Qualität ist entscheidend, denn professionelle Hochzeitsbilder mit hoher Auflösung eignen sich am besten zur Wiedergabe. Es lohnt sich, beim Fotoshooting möglichst viele Emotionen einzufangen und an allen wichtigen Orten Aufnahmen anzufertigen, und zwar bei der Trauung ebenso wie während der Feier mit den Gästen, im Studio und an romantischen Plätzen.
Die Mischgesetze bei Lichtfarben und Körperfarben ergeben beeindruckende Zusammenhänge. Abgekürzt werden sie mit RGB und CMY und sind primär für Farbfilme oder Druckverfahren interessant. RGB sind die Primärfarben der Lichtfarben und die Sekundärfarben der Körperfarben. CMY sind die Primärfarben der Körperfarben und die Sekundärfarben der Lichtfarben. Daraus ergeben sich zwei Mischsysteme für Licht- und Körperfarben, die additive und subtraktive Farbmischung. Alles über die letztere erfährst du hier.