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Es ist wichtig, dass du den Unterschied zwischen dpi und ppi kennst. Während ppi für pixel per inch (Pixel pro Zoll) steht, heisst dpi dots per inch (Punkte pro Zoll). Letzteres ist für einen qualitativ hochwertigen Druck notwendig. Bildschirme und Scanner dahingegen stellen Pixel dar. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, bei digitalen Bildern und Grafiken von ppi (Pixel pro Zoll) zu sprechen. Je höher die Zahl der Bildpunkte, desto detailreicher ist das Bild.
Der dpi-Wert einer Bilddatei sagt nichts über die Qualität eines Bildes aus. Die Grösse eines digitalen Bildes liegt in Pixel vor. Daher gilt diese Masseinheit als Standard in der Digitalfotografie. Die Punkte pro Zoll spielen daher nur eine Rolle, wenn ein digitales Bild ausgedruckt vorliegen soll. Für die Darstellung im Internet ist die Kennzahl dpi nebensächlich. Damit dein digitales Bild auf dem Papier adäquat zur Geltung kommt, ist die Auswahl des richtigen dpi-Wertes essenziell. Dieser hängt stark von der Auflösung des Digitalbildes ab.
Damit es zu keinerlei Irritationen zwischen dpi und Auflösung kommt, solltest du dir der Unterschiede bewusst sein. Bei Berufen wie dem Mediengestalter oder Drucktechnologe sind Begriffe wie dpi und ppi allgegenwärtig. Denn nur mit der richtigen Formel ist ein vernünftiges Druckergebnis realisierbar. Je grösser das bedruckte Bild, desto wichtiger die Anzahl der Punkte pro Zoll. Das gilt insbesondere für Flyer und Plakate.
Ein hoher dpi-Wert ist nur für den Druck einer Bilddatei ausschlaggebend. Die Anzahl der dots per inch orientiert sich dabei an den Möglichkeiten des Druckers. Denn hier zählt die Pixeldichte. Bei Druckern hat sich ein Standard von 300 dpi etabliert. Je höher der dpi-Wert, desto höher die Druckauflösung und Qualität des Drucks. Das Format ist ebenfalls von Bedeutung. TIFF ist ein Bildformat, das Druckereien bevorzugen. Das Dateiformat unterstützt zudem das CMYK-Farbmodell. Zusätzlich ist es verlustfrei und speichert Farbtiefen bis zu 32-bit. JPEG dahingegen ist stark komprimiert und verlustbehaftet.
Um den dpi effektiv zu berechnen, und damit die Qualität des Drucks zu bestimmen, kannst du eine Formel zu Rate ziehen. Da Bilder nicht in dpi vorliegen, sondern in Pixeln, erfolgt das Umrechnen unter Berücksichtigung der Auflösung des Bildes. Ein dpi entspricht einem Pixel pro Zoll. Ein Zoll ist 2,54 Zentimeter (oder 25,4 Millimeter) gross. Neben dieser Kennziffer solltest du die zukünftige Breite deines Bildes in Zentimeter kennen. Den dpi berechnest du etwa mit folgender Formel: Der dpi lässt sich anhand der horizontalen Pixelanzahl der Grafik und der tatsächlichen Breite des Fotos ermitteln. Hast du beispielsweise ein Foto mit der High-Resolution-Auflösung von 7.360 x 4.912 Pixeln, so liegt der dpi bei 300 Bildpunkten. Damit liesse sich ein Bild mit einer Breite von etwa 62 Zentimetern realisieren. Folgende Kennzahlen sind bei der Berechnung der dpi nötig:
Ist dir der dpi bereits bekannt, lassen sich stattdessen auch die Dimensionen des zukünftigen Bildes berechnen. Bei einer dpi von 300 Bildpunkten und einer Auflösung von 7.360 x 4.912 Pixeln sieht die Rechnung wie folgt aus:
Bei dieser Rechnung erreicht das ausgedruckte Bild eine Breite von etwa 62 Zentimetern und eine Höhe von circa 41 Zentimetern. Das Seitenverhältnis liegt bei 3:2.
Bei Digitalkameras ist oftmals die Rede von Auflösung. Korrekter ist jedoch die Bezeichnung Bildgrösse. Während die Angaben über den LCD-Bildschirm deiner Kamera in Bildpunkten (dpi) vorliegen, liegen die Angaben über die Bildauflösung oftmals in Megapixeln vor. Wenn deine Kamera Aufnahmen in 24,2 Megapixel (6.016 x 4.000 Pixel) anfertigt, dann resultiert die rechnerische Druckgrösse bei 300 dpi in einem Bild mit den Massen 50 x 34 Zentimeter. Wie lässt sich der dpi anhand dieses Beispiels berechnen?
In den Metadaten einer Bilddatei findest du häufig Angaben zum dpi. Diese sind zunächst einmal bedeutungslos. In einigen Programmen lassen sich diese Daten anpassen. In folgenden Programmen lässt sich der dpi-Wert anpassen:
Der integrierte Rechner von Photoshop erlaubt zudem einen Blick auf die Auflösung in Zentimeter unter Angabe eines bestimmten dpi-Wertes. In dem Programm kann zudem eine Neuberechnung der dpi erfolgen. Dies hat jedoch zur Folge, dass sich die Auflösung der Originaldatei ebenfalls verändert. Diese sollte jedoch unberührt bleiben, um die Qualität des Bildes beizubehalten.
Warum wirkt das Foto des Sonnenuntergangs in der Ferne hinter den sich brechenden Wellen am Meer so harmonisch? Und warum wird bei der Nahaufnahme eines leuchtend roten Autos auf der Strasse ein Spannungsbogen erzeugt? Die Wirkung der Farben spielt hierbei eine grosse Rolle, dazu gehört auch die mengenmässige Verteilung der leuchtenden und blassen Farben. Stehen sie im optimalen Verhältnis zueinander, ist vom Quantitätskontrast die Rede. Was den Quantitätskontrast auszeichnet und welche Wirkung du damit erzielen kannst, erfährst du in folgendem Ratgeber. Ausserdem erhältst du Hintergrundinfos zum Farbkreis und den weiteren Farbkontrasten der Ittenschen Farbenlehre.
Von einer Photophobie spricht man, wenn die Augen Licht gegenüber sehr empfindlich reagieren. Das kann bei Migräne der Fall, aber auch Symptom einer Krankheit sein. In beiden Fällen führen Lichtreize zu Schmerzen. Es muss sich dabei nicht um Sonnenlicht handeln, die Blendung kann auch von künstlich erzeugtem Licht ausgehen. Was beim Film eine Überbelichtung verursacht, löst im Auge Schmerzen aus. Was haben Filmlichtempfindlichkeit und Photophobie gemeinsam? Was ist mit der Lichtempfindlichkeit der Haut? Und welche Ursachen hat eine Lichtscheu? Du hast die Fragen – wir die Antworten!
Eine Hochzeitsfeier gehört zu den wichtigsten Ereignissen im Leben eines Paares. Deshalb ist es wichtig, die schönsten Momente als Erinnerungen an den Hochzeitstag im Bild festzuhalten. Die Hochzeitsfotos dienen später als Grundlage für die Gestaltung eines Fotobuchs oder einer Hochzeitsreportage. Die Qualität ist entscheidend, denn professionelle Hochzeitsbilder mit hoher Auflösung eignen sich am besten zur Wiedergabe. Es lohnt sich, beim Fotoshooting möglichst viele Emotionen einzufangen und an allen wichtigen Orten Aufnahmen anzufertigen, und zwar bei der Trauung ebenso wie während der Feier mit den Gästen, im Studio und an romantischen Plätzen.
Gegenüber digitalen Kameras erfordert die Verwendung analoger Kameras mehr Kenntnisse und Fachwissen. Die Modelle sind komplexer aufgebaut, haben weder ein Display noch Speicherkartenslots. Das Foto wird aufgenommen, indem der Fotograf durch den Sucher blickt und den Auslöser bedient. Eine direkte Überprüfung der Fotos ist nicht möglich. Der Film muss erst entwickelt werden. Dafür sind analoge Kameras bereits sehr günstig im Handel erhältlich und überzeugen durch eine besondere Optik der Bilder.
Foto zu knipsen ist eine Sache, die Fotobearbeitung eine andere. Fotografen arbeiten mit der passenden Software und verschiedenen Programmen, um ein Bild in der Grösse, Farbe und Schärfe, im Kontrast und in der Helligkeit noch einmal anzupassen. Dafür stehen verschiedene Bearbeitungsprogramme zur Verfügung, die auch der Hobbyfotograf nutzen kann. Die Möglichkeiten sind heute sehr vielseitig und auch auf dem Smartphone und in einer App direkt möglich. Perfekte Fotos gelingen so einfach und unkompliziert, selbst wenn die Fotokamera kein Profimodell ist.
Die Geschichte der Fotografie reicht weit zurück und basiert auf der uralten Erfindung der Camera Obscura und der Laterna Magica. Während die ersten Fotoapparate im 19. Jahrhundert noch eine Belichtungszeit von mehreren Stunden benötigten und der Aufwand für die Fotoerstellung hoch war – ohne die Sicherheit, dass das Foto überhaupt gelingt – gibt es heute ein weitreichendes Angebot vieler verschiedener Fotokameras, die nicht nur eine hohe Bildqualität, sondern auch eine leichte Bedienung ermöglichen. Alles rund um das Thema Fotoapparate erfährst du hier.