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Leinwände sind natürlich keine neue Erfindung. Sie wurden bereits von unseren Vorfahren als Untergrund für ihre Kunst verwendet und sind heute besonders im Trend. Im Zuge der Digitalisierung gelingt es der Fotobranche heute, Bilder in hoher Qualität auf Leinwände zu drucken. Es handelt sich um ein Verfahren, das bereits in den 1970er-Jahren erprobt wurde. Dank des technischen Fortschritts ist es heute möglich, farbechte und authentische Fotos in hoher Auflösung auf den geschichtsträchtigen Untergrund zu drucken. Leinwanddrucke sind deshalb nicht nur in Kunstgalerien, sondern auch in Fotostudios und in vielen privaten Haushalten zu finden. Im Vergleich zu anderen Materialien bieten sie den Vorteil, dass sie auch bei Lichteinfall keine störenden Reflexionen erzeugen, wie es zum Beispiel bei einem Foto im Holzrahmen mit Verglasung der Fall ist.
Herkömmliche Leinwandbilder werden mithilfe von Leinwandgewebe erstellt. Fasern und Materialien aus Baumwolle, Hanf oder Polyester kommen dabei zum Einsatz. Die spezielle Beschichtung der Leindwandbilder sorgt für die hohe Druck- und Farbqualität und schützt das Bild vor äusseren Einflüssen und dem Verblassen. In der Regel wird das Material nach dem Bedrucken auf einem Keilriemen aus Holz befestigt.
Obwohl eine Fotografie auf Leinwand heute oft in hoher Druckqualität bestellt werden kann, solltest du zuvor auf einige Kriterien achten, um hochwertige Produkte zu erkennen. Schaue dir dafür die Bilder vor Ort an oder beachte einige Standards, wenn du etwas in einem Onlineshop bestellst. Darauf kommt es bei qualitativ hochwertigen Leinwandfotos an:
In der Regel hängst du Leinwandfotos ohne speziellen Rahmen auf, wenn du die klassische Variante bevorzugst. Möchtest du dem Bild einen noch kräftigeren Ausdruck verleihen, kannst du dich natürlich für einen zusätzlichen Rahmen aus Holz, Aluminium oder Kunststoff entscheiden. So wählst du einen Rahmen aus:
Leinwandbilder besitzen einen Keilrahmen, den ganz leicht anbringen kannst:
Möchtest du deinen Liebsten ein Fotogeschenk machen, stehst du heute vor einer vielfältigen Auswahl. Entscheiden kannst du zwischen einem XXL-Fotoposter, einem Fotokalender, dem klassischen Fotobuch oder auch einem Leinwandfoto. Generell gilt: Wählst du nur ein bestimmtes Motiv aus, kannst du das wunderbar als Fotoposter oder Leinwanddruck verschenken. Fotobücher lohnen sich für dich, wenn du eine Geschichte erzählen willst oder dich einfach nicht zwischen mehreren Motiven entscheiden kannst. Im letzten Fall kannst du auch eine Collage erstellen und dafür einen klassischen Bilderrahmen aus Glas oder Holz benutzen. Die gibt es in unterschiedlichen Grössen, sodass für jedes Vorhaben etwas dabei ist.
Eine Besonderheit, die es bei Leinwandfotos zu beachten gibt: Wünschst du dir scharfe Bilder, solltest du auf den klassischen Fotodruck setzen. Bilder auf Leinwänden weisen eine grobe Strukturierung auf, was typisch für einen Leinwanddruck ist. Diese Besonderheit verleiht ihnen den speziellen Charakter, für den Leinwände so bekannt sind. Es handelt sich also nicht um einen Fehler oder um eine schlechte Druckqualität, wie manchmal fälschlicherweise angenommen wird.
Du bist auf der Suche nach individuellen und personalisierten Geschenkideen? Dann sind Fotogeschenke die erste Wahl. Hier hast du sprichwörtlich die Qual der Wahl, denn die Auswahl an tollen Geschenken ist enorm. Du kannst zahlreiche Dinge mit deinen persönlichen Fotos bedrucken lassen. In der Gunst der meisten Kunden stehen Fotopuzzles und Fototassen ganz weit oben. Doch auch Fotokalender und Fotobücher sind Produkte, die die Augen des Beschenkten zum Strahlen bringen. Eine Menge weiterer Geschenkideen erhältst du hier.
Heute kennen wir vor allen Dingen die Daguerreotypie als den Anfang der Fotografie. Tatsächlich gab es aber schon vorher Verfahren, die es ermöglichten, dauerhafte Bilder zu erzeugen, ohne natürlich einen detailgenauen Effekt zu erreichen. Zu ihnen gehört die Heliografie, ein Tiefdruckverfahren mit Asphalt und Sonnenlicht. Es war das Ergebnis spannender Experimente, das ermöglichte, eine lichtbeständige Kopie eines grafischen Blattes herzustellen und so eine dauerhaft fotografische Abbildung durch die Hilfe einer Kamera zu erhalten.
Du planst, deine schönsten Urlaubserinnerungen auf Fotoleinwand festzuhalten? Dann solltest du die gängigsten Fotoformate kennen. Deine Bilder kommen erst dann so richtig zur Geltung, wenn du das richtige Fotoformat wählst. Ein Poster oder Leinwandbild wirkt umso lebendiger und schöner, wenn es möglichst gross gewählt wird. Dann ist aber eine gute Auflösung wichtig, damit die Qualität nicht leidet. Beherzige daher die Tipps der Fotoanbieter. Auch wenn du ein Fotoalbum bestücken möchtest, solltest du dir vorher Gedanken über die geeigneten Fotogrössen machen.
Den Goldenen Schnitt erwähnt bereits Euklid als „Teilung im inneren und äusseren Verhältnis“. Dem Renaissance-Mathematiker Luca Pacioli di Borgo San Sepolcro galt er als „göttliche Teilung“. Unter seinem Einfluss entstand das massgebende Werk Leonardo da Vincis „Der Vitruvianische Mensch“ als „De divina Proportione“. Seitdem gehört die Lehre vom Goldenen Schnitt zum Kanon der Kunst- und Architekturgeschichte. Auch aus der Fotografie ist sie nicht wegzudenken. Sie findet bei grafischen Darstellungen ebenso Anwendung wie in Musik und Informatik. Die Ursache dafür liegt in der Struktur: Ähnlich wie bei der bekannten Fibonacci-Folge finden sich die Grundlagen für den Goldenen Schnitt in der Natur.
In der Industrie und Werbetechnik kommen häufig Digitaldrucker zum Einsatz, die den direkten Druck auf flexibles Material erlauben und mit einer hochwertigen Elektronik ausgestattet sind. Das ermöglicht den Qualitätsausdruck im Digitaldruckverfahren, der ohne den Zwischenschritt der Druckformproduktion auskommt. Abhängig ist die Bedruckbarkeit natürlich von der Oberflächenstruktur der zu bedruckenden Materialien. Der Digitaldruck vereinfacht den Vorgang gegenüber anderen Verfahren erheblich.
Fotografierst du eine rote Blüte an einem trüben Tag, wirst du auf dem Bild feststellen, dass die Leuchtkraft der Blume durch den grauen Hintergrund deutlich stärker hervortritt, als wenn du das Motiv an einem sonnigen Tag mit einem sattblauen Himmel aufnimmst. In der Fachsprache wird dieses Phänomen als Qualitätskontrast bezeichnet. Wodurch sich dieser Qualitätskontrast auszeichnet, welche unterschiedlichen Farbqualitäten dafür benötigt werden und welche Wirkungen du mit ihm erzielen kannst, erfährst du in unserem Ratgeber. Ausserdem geben wir die weitere Tipps und Infos, wie du selbst tolle Bilder mit Qualitätskontrast aufnehmen kannst und welche weiteren Kontraste sich damit kombinieren lassen.