Leider unterstützen wir Internet Explorer nicht mehr.

Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.

Finde die besten Fotografen in deiner Nähe
>
Ratgeber-Übersicht
>
Fotoformate: Diese Grössen eignen sich für Fotoleinwand, Postkarten und Co.

Fotoformate: Diese Grössen eignen sich für Fotoleinwand, Postkarten und Co.

Du planst, deine schönsten Urlaubserinnerungen auf Fotoleinwand festzuhalten? Dann solltest du die gängigsten Fotoformate kennen. Deine Bilder kommen erst dann so richtig zur Geltung, wenn du das richtige Fotoformat wählst. Ein Poster oder Leinwandbild wirkt umso lebendiger und schöner, wenn es möglichst gross gewählt wird. Dann ist aber eine gute Auflösung wichtig, damit die Qualität nicht leidet. Beherzige daher die Tipps der Fotoanbieter. Auch wenn du ein Fotoalbum bestücken möchtest, solltest du dir vorher Gedanken über die geeigneten Fotogrössen machen.

Welche Fotoformate gibt es?

Fotoformate gibt es unzählig viele, wobei zwischen den klassischen Fotoabzügen für das Fotoalbum, dem Wandbild und dem Poster unterschieden wird. Möchtest du deine Bilder gekonnt in Szene setzen, wähle ein Poster, denn es ist eine hervorragende Dekorationsidee für dein Wohnzimmer. Achte beim Erstellen deines Fotoposters unbedingt auf die richtige Auflösung. Ist sie zu gering, wirkt das Bild schnell verpixelt und du wirst keine Freude daran haben. Das gilt vor allem für besonders grosse Bildgrössen wie beispielsweise Poster mit Abmessungen von 1.000 mal 1.414 Millimetern.

Welche Fotogrössen und DIN-Formate gibt es?

Für Fotogrössen gibt es festgelegte Standards. Gut kannst du dich an den DIN-Masse orientieren. Hier eine kleine Auswahl der bekanntesten Masse:

  • A1 / 594 x 841 Millimeter
  • B5 / 176 x 250 Millimeter
  • A4 / 210 x 297 Millimeter
  • C1 / 648 x 917 Millimeter

All das sind übliche Bildgrössen. Egal bei welchem Anbieter du deine Fotoabzüge bestellst: Diese Werte sind immer gleich.

Welche Fotoabzüge gehören in das Fotoalbum?

Entgegen der Wandbilder sind die Fotoabzüge für dein Fotoalbum deutlich kleiner. Kaufst du dir ein Fotoalbum, gibt es hier meist Platz für Standardgrössen. Folgende Formate finden in einem normalen Fotoalbum problemlos Platz:

  • 9 x 13 Zentimeter
  • 10 x 15 Zentimeter
  • 11 x 17 Zentimeter
  • 13 x 18 Zentimeter

Diese klassischen Fotoformate kannst du überall ordern, denn es handelt sich um Standardformate. Keine Gedanken über die Fotogrössen musst du dir machen, wenn du dich für ein Fotobuch entscheidest. Diese Art der Fotoprodukte wird in jüngster Zeit immer beliebter. Du überträgst deine Fotodaten einfach digital an den Fotoanbieter, wobei du bei der Gestaltung hinsichtlich Länge und Breite der Bilder recht variabel bist. Schon nach kurzer Zeit hältst du dann dein fertiges und eigens gestaltetes Fotobuch in der Hand.

Welche Masse sollte ich für Wandbilder auswählen?

Suchst du eine stimmige Fotodekoration für dein Zuhause oder als Geschenk, stehen dir mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Du kannst ein preisgünstiges Poster bestellen und es selbst mit einem Rahmen deiner Wahl versehen oder du entscheidest dich für ein hochwertiges Leinwandbild. Ebenso kannst du dein Bild hinter Acrylglas bestellen; auch diese Möglichkeit sieht sehr elegant aus. Bei den Fotoformaten für dein Wandbild hast du sprichwörtlich die Qual der Wahl: Soll es lieber ein rechteckiges, ein quadratisches oder gar ein Panoramaformat sein? Für Landschaftsaufnahmen eignen sich die Panoramaformate am besten, denn hier kommen Landschaften am besten zur Geltung. Handelt es sich um ein Portrait, ist das quadratische Format empfehlenswert. Kannst du dich zwischen deinen vielen Urlaubsfotos nicht für eines entscheiden? Dann erstelle einfach eine Fotocollage!

Welcher Rand eignet sich für welche Fotos?

Bei den meisten Anbietern von Fotoprodukten hast du nicht nur die Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Formaten. Auch stehen dir zahlreiche Rahmentypen zur Verfügung. Bist du im Landhausstil eingerichtet, nutze am besten einen Rahmen aus Holz. Ein Kunststoffrahmen in Schwarz oder Weiss ist ebenfalls recht zeitlos und passt zu allen Fotografien. Mit einem Galerierahmen mit Passpartout setzt du deine Bilder ebenfalls gekonnt in Szene. Setzt du auf schlichte Eleganz, entscheide dich für den sogenannten Schattenfugenrahmen mit einer Schattenfuge.

Welche Tricks kann ich mir beim Fotografen abschauen?

Bist du Laie, solltest du dir einige Tricks und Tipps beim professionellen Fotografen abschauen. Beherzigst du diese, gelingen dir auch mit einer einfachen Digitalkamera hochwertige Fotos, an denen du lange Freude hast. Wenn du kannst, nutze keine automatischen Belichtungsprogramme, denn sie können die Farben verfälschen. Nimm die Blendeneinstellung stattdessen manuell vor. Besonders schöne und stimmungsvolle Fotos gelingen dir sowohl in der Morgendämmerung als auch spät am Abend, wenn die sogenannte Blaue Stunde einsetzt. Die grelle Mittagssonne solltest du hingegen meiden; dunkle Bildteile werden zu dieser Zeit häufig verschluckt.

Welche weiteren Tipps sind interessant?

Für gewöhnlich wirst du deine Fotos mit der Digitalkamera aufnehmen. Bei den Digitalfotos gibt es jedoch einige Besonderheiten. Die meisten digitalen Kameras nehmen Fotos im Verhältnis 3:4 auf. Entwickelt werden die Bilder dann aber im Format 2:3. Das bedeutet, dass kleine Teile deiner Bilder abgeschnitten werden, worunter die Qualität leidet. Bereits beim Fotografieren solltest du also daran denken, dass vermutlich der rechte und linke beziehungsweise obere und untere Rand abgeschnitten wird.

Der Fotografvergleich für die Schweiz. Finde die besten Fotografen in deiner Nähe - mit Preisen und Bewertungen!

Das könnte dich auch interessieren

Portraitphoto: Wichtige Tipps, um Menschen gekonnt in Szene zu setzen

Portraitphotos gehören zu den beliebtesten Motiven von Fotografen und gelten nicht umsonst als Königsdisziplin. Um einen Menschen gekonnt ins rechte Licht zu rücken und im richtigen Moment abzudrücken, sodass ein schönes Portraitphoto entsteht, bedarf es einiges an Geschick und Wissen sowie natürlich einer guten Kamera. Wir geben dir hilfreiche Tipps und Tricks, worauf du beim Fotografieren achten solltest, damit du ausdrucksstarke, scharfe und authentische Bilder für dein Portfolio erhältst.

Subtraktive Farbmischung – ein wichtiger Bestandteil der Farblehre

Die Mischgesetze bei Lichtfarben und Körperfarben ergeben beeindruckende Zusammenhänge. Abgekürzt werden sie mit RGB und CMY und sind primär für Farbfilme oder Druckverfahren interessant. RGB sind die Primärfarben der Lichtfarben und die Sekundärfarben der Körperfarben. CMY sind die Primärfarben der Körperfarben und die Sekundärfarben der Lichtfarben. Daraus ergeben sich zwei Mischsysteme für Licht- und Körperfarben, die additive und subtraktive Farbmischung. Alles über die letztere erfährst du hier.

Spiegellose Kamera vs. Spiegelreflexkamera: alles über die moderne Alternative

Die Spiegelreflexkamera ist seit langer Zeit die Königin unter den Kameras und heutzutage auch als Digitalkamera erhältlich. Konkurrenz bekommt sie jedoch durch spiegellose Systemkameras, die eine ähnlich hohe Leistung und Bildqualität zeigen. Letztere ist eine Kamera aus einer preisähnlichen Kategorie, bei der ebenfalls Objektive, Blitzgeräte oder Zubehör gewechselt werden können. Was hier fehlt, ist der Spiegel, der durch digitale Sensoren ersetzt ist. Wie eine spiegellose Kamera funktioniert und was sie kann, sagen wir dir hier.

Digitaldrucker für vielseitige Einsatzmöglichkeiten

In der Industrie und Werbetechnik kommen häufig Digitaldrucker zum Einsatz, die den direkten Druck auf flexibles Material erlauben und mit einer hochwertigen Elektronik ausgestattet sind. Das ermöglicht den Qualitätsausdruck im Digitaldruckverfahren, der ohne den Zwischenschritt der Druckformproduktion auskommt. Abhängig ist die Bedruckbarkeit natürlich von der Oberflächenstruktur der zu bedruckenden Materialien. Der Digitaldruck vereinfacht den Vorgang gegenüber anderen Verfahren erheblich.

Pixel in cm umrechnen – so stimmt das Ergebnis garantiert

Pixel in cm umzurechnen wirkt auf den ersten Blick recht kompliziert. Der Grund dafür ist wiederum einfach: Bei digitalen Fotos oder Grafiken ist die Bildauflösung in Pixeln angegeben, unabhängig von ihrer Grösse. Die Bildauflösung von Ausdrucken hingegen bezeichnet die Punktdichte pro Zoll. Die Berechnung umfasst daher immer den Wechsel der Einheiten. Dabei entspricht jeder Pixel letztlich einem Farbpunkt im Druck, denn deren Anzahl ändert sich nicht. Das bedeutet, sowohl das Bild auf einem Monitor als auch sein späterer Ausdruck setzen sich aus der gleichen Anzahl einzelner Farbpünktchen zusammen.

Hochzeitsfotografie Zürich – schöne Bilder von einem unvergesslichen Tag

Die Hochzeit ist ein ganz besonderes Erlebnis. Ein erfahrener Hochzeitsfotograf hält die schönsten Momente und Zeichen der Liebe mit seiner Kamera fest. Neben den gestellten Bildern vom Hochzeitspaar und den Gästen macht er auch Momentaufnahmen und Schnappschüsse. Darin ist die beschwingte Stimmung auf der Feier zu erkennen. Ein späterer Blick auf die emotionalen Fotos weckt immer wieder angenehme Erinnerungen. Die Liebe steht bei der Hochzeitsfotografie im Mittelpunkt, doch auch Kleinigkeiten am Rande des Geschehens bereiten Dir viel Freude. Mit seiner professionellen Ausstattung gelingt es dem Fotografen, auch bei schwierigen Lichtverhältnissen schöne Bilder zu schiessen.