Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Was wir normalerweise nur in Kunstgalerien sehen, schmückt auch einige Haushalte: die Fotowand. Es handelt sich um eine Art "offenes Fotobuch", denn es hängt quasi jederzeit aufgeschlagen in deinen Wohnräumen an der Wand. Bei dieser Variante verwendest du deine Fotoabzüge nicht für ein klassisches Fotobuch, sondern bringst sie direkt in deiner Wohnung an. Eine Fotowand gestaltest du nach Belieben und kannst so sicherstellen, dass dein Zuhause eine individuelle Note erhält, denn die Bilder können bunt gemischt, gross oder klein, farbig oder in Schwarzweiss sein.
Eine Fotowand weist verschiedene Motive aus und hängt von deinem Geschmack ab. So verwendest du zum Beispiel Familienfotos oder Selfies, Landschaftsbilder, Buchstaben, Zahlen oder ganze Sätze, aussergewöhnliche Kunstmotive oder abstrakte Bilder, die für dich von Bedeutung sind. Auch religiöse Symbole, Tiermotive oder Bilder mit Sprüchen sind ein beliebter Hingucker.
Empfohlen wird im Allgemeinen, dass Fotowände dort angebracht werden, wo wir uns während des Tages aufhalten oder auch zum Nachdenken anregen möchten. Das bedeutet: Im Schlafzimmer solltest du am besten keine grosse Fotowand anbringen, wenn du keinen unruhigen Schlaf riskieren willst. Auch das Kinderzimmer ist aus diesem Grund eher ungeeignet. Entscheide dich besser für das Wohnzimmer, die Küche oder auch den Flur. In diesen Räumen finden anregende Gespräche statt, die eine Fotowand inspirieren kann.
Ob du Magneten verwendest, mit einer Schnur arbeitest oder schlichte Bilderrahmen anbringst, hängt von dem Stil ab, den du gerne zum Ausdruck bringen möchtest. Klassische Bilderrahmen, die mit Hammer und Nagel angebracht werden, sind nach wie vor beliebt. Andere Formate, beispielsweise eine Fotoleinwand, sind ebenso möglich. Dabei handelt es sich um einen Bilderrahmen aus Holz, der mit dem gedruckten Bild überzogen wird. Achte auf folgende Punkte:
Fotocollagen stellen eine Herausforderung für viele Menschen dar. Schliesslich soll das Gesamtergebnis harmonisch wirken, was nicht immer einfach ist. Eine Fotocollage wird jedoch genau aus diesem Grund besonders: Sie ist einzigartig und ähnelt keiner anderen Collage. Beliebig zusammengewürfelte Bilder besitzen eine eigene Dynamik. Möchtest du eine gewisse Ordnung einbringen, beantworte dir folgende Fragen:
Wenn du passende Rahmen für deine Bilder suchst, entscheidest du zwischen Produkten aus Holz, Kunststoff oder Aluminium. Auch Bilder ohne Rahmen, die lediglich durch eine Glasplatte gehalten werden, stellen eine gängige Option dar. Besonders dekorative Hingucker: Bilderrahmen im Barockstil. Worauf du bei der Auswahl achten solltest:
Ob inspirierende Sprüche, Pflanzen und Landschaften oder Familienfotos: Das Wohnzimmer bildet häufig den Mittelpunkt der Wohnung. Gestalte es so, dass authentische Motive zu sehen sind, mit denen du dich identifizieren kannst. Um für eine angenehme Atmosphäre im Raum zu sorgen, sollte deine Fotowand in diesem Raum sich also auf dich, deine Familie und Freunde oder deine Hobbys konzentrieren.
Beachte, dass zu viele Fotos an unterschiedlichen Wänden schnell "too much" wirken. Entscheide dich am besten für eine Wand, auf die du dich konzentrierst und an der du dich kreativ austobst. Dir fehlen die Ideen? Lass dich durch andere Produkte (insbesondere Fotogeschenke) inspirieren. Besitzt du beispielsweise einen Fotokalender oder ein Fotobuch, kannst du dir Aufbau und Stil genauer anschauen, um dir Ideen davon zu holen.
Du möchtest deine Bilder per E-Mail verschicken, aber es dauert so lange? Dann ist vermutlich die Datei sehr gross, und das überflüssigerweise. Denn damit deine Familie und deine Freunde deine Bilder am Bildschirm betrachten können, muss nicht schon eins davon fünf Megabyte haben. Die Technik der digitalen Fotografie ist heute weit fortgeschritten: Smartphones und Digitalkameras liefern Bildgrössen, die für den Alltagsgebrauch eher überdimensioniert sind. Du kannst aber ganz leicht selbst Fotos verkleinern. Hier erfährst du, wie!
Inzwischen gibt es unzählige Dokumentarfilme und Produzenten und damit die unterschiedlichsten Genres und Subgenres zu jeder Kategorie. Der erfolgreichste Film dieser Art ist „Fahrenheit 9/11“ von Michael Moore, der weltweit 222 Millionen US-Dollar einspielte. Ein Dokumentarfilm hat dabei den Anspruch, authentisch zu wirken. Gleichzeitig wird dabei immer auch eine Meinung transportiert. Die Erwartungen des Betrachters an einen Dokumentarfilm sind in der Regel anders als an einen Spielfilm.
Bilder zu komprimieren, gewinnt in Zeiten des „Page Speeds“ immer mehr an Bedeutung. Je kleiner die Dateien, desto schneller lädt eine Website. Bei Suchmaschinen wie Google stellt dies bereits ein Ranking-Faktor dar. Das Komprimieren von Fotos hat aber noch einen weiteren Vorteil: Komprimierte Bilder sparen Speicherplatz auf dem Server ein. Der Unterschied gegenüber unkomprimierten Dateien ist für ungeschulte Augen kaum ersichtlich. Etabliert haben sich die Dateiformate JPG sowie PNG und GIF. In unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung erfährst du, wie sich Bilder effektiv verkleinern und damit die Ladezeiten von Webseiten deutlich verbessern lassen.
Den Menschen, den man liebt, oder die eigenen Kinder per Foto auf einer Tasse zu haben, machen das Trinken von Tee, Kaffee und Kakao noch angenehmer. Die Fototasse ist eine der schönsten Geschenkideen und kann sehr kreativ gestaltet werden. Fototassen sind nicht nur für den privaten Gebrauch geeignet, sondern auch eine gute Grundlage für Werbung und Kundengeschenke. Es gibt einfache und klassische Modelle und auch farbige Fototassen für die besondere Wirkung. Alles zum Thema erfährst du hier.
Heute kennen wir vor allen Dingen die Daguerreotypie als den Anfang der Fotografie. Tatsächlich gab es aber schon vorher Verfahren, die es ermöglichten, dauerhafte Bilder zu erzeugen, ohne natürlich einen detailgenauen Effekt zu erreichen. Zu ihnen gehört die Heliografie, ein Tiefdruckverfahren mit Asphalt und Sonnenlicht. Es war das Ergebnis spannender Experimente, das ermöglichte, eine lichtbeständige Kopie eines grafischen Blattes herzustellen und so eine dauerhaft fotografische Abbildung durch die Hilfe einer Kamera zu erhalten.
Der Polarisationsfilter ist in der Fotografie essenziell. Optische Filter dienen dazu, das Umgebungslicht in Bezug auf verschiedene Aspekte – darunter Wellenlänge, Polarisationszustand und Einfallsrichtung – zu selektieren oder zu streuen, ehe es auf das Objektiv der Kamera trifft. Optische Filter arbeiten nach dem Prinzip optischer Systeme, die in ihrem Aufbau eine Sammellinse, Zerstreuungslinse oder einen Hochpass- oder Tiefpassfilter verwenden. Die wichtigsten Filter in der Fotografie sind der UV-Filter, Infrarotfilter, Neutraldichtefilter sowie der hier beschriebene Polarisationsfilter. Ausserdem bereichern Spezialfilter und Effektfilter die farbenfrohe und kreative Welt des Hobby- oder Profifotografen. Heutzutage ist es allerdings üblich, einige Filter durch Bildbearbeitungsprogramme zu ersetzen.