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Wenn du deine Fotos selbst digitalisieren möchtest, benötigst du als Erstes einige nützliche Produkte wie etwa Baumwollhandschuhe. Mit ihnen vermeidest du Fingerabdrücke. Dafür kannst du Kosten vom zehn bis 15 Euro veranschlagen. Weiterhin benötigst du für die Reinigung Geräte wie einen Druckluftspray und einen Pinsel. Für Fotoabzüge brauchst du einen Flachbrettscanner, wobei die meisten Dokumentenscanner auch fähig sind, Fotos zu scannen. Da ihr Schwerpunkt allerdings woanders liegt, solltest du eines der Produkte auswählen, die auf die Digitalisierung von Fotos spezialisiert sind. Um besonders gelungene Bildergebnisse zu erhalten, solltest du deine Wahl auf die modernen Diascanner beschränken. Mit einem solchen Gerät kannst du sowohl Staub als auch Kratzer aus dem gescannten Foto schnell und effektiv entfernen. Der Preis für besonders gute Diascanner und Fotoscanner liegt zwischen 700 und 1.500 Euro (Stand 2020). Dafür stechen diese Geräte durch eine gute Schärfe, eine hohe optische Auflösung und eine natürliche Farbtiefe hervor. Jeder hochwertige Diascanner dieser höheren Preisklasse gibt dir ausserdem die Möglichkeit, deine Bilder einer nachträglichen Bearbeitung zu unterziehen.
Vor einer Digitalisierung solltest du deine Fotos und Bilder zunächst reinigen. Mithilfe eines weichen Pinsels und eines Druckluftsprays entfernst du Staub und andere unerwünschte Partikel. Für die anschliessende Digitalisierung deiner Bilder eignet sich ein Fotoscanner oder ein Diascanner. Ein einfacher Handscanner ist dagegen nicht zu empfehlen. Wenn gewünscht, kannst du die gescannten Fotos mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeiten und anpassen. Als Erstes musst du jedoch alle Bilder aussortieren, die nicht mithilfe des Fotoscanners digitalisiert werden sollen. In erster Linie sind das oft zu dunkle oder verwackelte Aufnahmen. Auch Fotos mit weniger eindrucksvollen Motiven können dazugehören.
Eine hohe Bildqualität erfordert auch lange Scan-Zeiten. Da du aber die Digitalisierung von Fotos oder beispielsweise Dias in der Regel nur einmal durchführst, muss die Qualität entsprechend stimmen. Schliesslich sollen die Fotos dich noch viele lange Jahre erfreuen und später vielleicht sogar an deine Kinder und Enkelkinder weitergegeben werden. Die Durchführung von hochwertigen Scans ist in diesem Fall also unverzichtbar. So ein "hochwertiger Scan" (in der Regel zwischen 4.000 bis 5.000 ppi) hängt in seiner Dauer von den jeweiligen Sensoren ab und benötigt in der Regel mehrere Minuten. Entscheidest du dich also, deine Bilder zu Hause selbst zu digitalisieren, rechne mit einem nicht unerheblichen Zeitaufwand.
In den meisten Fällen ist die Auflösung abhängig von Bildmaterial und Scan-Einzug. Dabei sollten Fotos stets mit mindestens 300 ppi gescannt werden. Was Dias und Negative angeht, liegt der empfohlene Wert bei 1.400 ppi. Das liegt darin begründet, dass Dias um einiges kleiner sind als zum Beispiel die gewöhnlichen Fotoabzüge. Aus diesem Grund brauchst du sowohl für Dias als auch für Negative eine höhere Auflösung als für Standart-Fotos, falls du diese nach der Digitalisierung in der gleichen Grösse anzeigen möchtest.
Beachte: Im Falle einer besonders grossen Bildersammlung mit zum Beispiel Hunderten oder gar Tausenden von Negativen, kann sich die Bearbeitungszeit über Wochen oder eventuell sogar über einige Monate hinziehen. Ausserdem gilt: Vor dem Kauf eines Produktes solltest du überprüfen, ob der Fotoscanner auch über die Technologie verfügt, TIFF-Dokumente zu verarbeiten und zu erstellen.
Das bekannteste und meistverbreitete Dateiformat für Bilder ist JPG, auch JPEG genannt. Das Gute daran ist, dass mit diesem Format alle gängigen Flachbettscanner kompatibel sind. Wenn du aber nur mit einer professionellen Bildbearbeitung zufrieden bist, solltest du deine digitalisierten Bilder zu TIFF-Datei formatieren lassen. Der Vorteil von TIFF-Dateien ist, dass die deutlich mehr Bildinformationen enthalten. Ihr Nachteil besteht wiederum darin, dass du auf dem Computer deutlich mehr Speicherplatz benötigst.
Nun weisst du, dass die persönliche Digitalisierung von Bildern und Fotos zeitintensiv sein kann. Dafür brauchst du deine privaten Aufnahmen aber nicht in die Obhut von Fremden zu geben. Solltest du dich allerdings entscheiden, deine Bilder bei einem erfahrenden Dienstleister digitalisieren zu wollen, bringt das einige Vorteile mit sich. Neben Kosten für Zubehör sparst du so auch Zeit und Aufwand. Schlussendlich liegt die Entscheidung bei dir.
Die Sportfotografie ist eine der grössten Herausforderungen für Fotografen. Nahaufnahmen haben eine extrem geringe Schärfentiefe, wodurch sich Sportfotos von der Art der Wahrnehmung des menschlichen Auges unterscheiden. Die totale Unschärfe des Hintergrunds macht den Vordergrund zum dominierenden Bild, weshalb Sportfotos oft so spektakulär sind. Nur eine Handvoll Fotografen kann daher von sich behaupten, gute Sportfotografen zu sein, denn Sportfotografie ist extrem anspruchsvoll.
Kaum eine Zeit im Leben ist intensiver und aufregender als eine Schwangerschaft. Mit jedem Zentimeter, den der Babybauch wächst, steigen auch die Erwartungen und die Vorfreude auf die Geburt. Besonders in den Monaten der Schwangerschaft bleibt noch genügend Zeit, um das Nest perfekt für das neue Familienmitglied vorzubereiten. Diese Zeit solltest du als werdende Mutter auch nutzen, um dir noch etwas Entspannung und Ruhe zu gönnen. Ein wunderschönes Vorhaben mit hohem Erinnerungswert ist ein Babybauch Shooting. Du wirst dein ganzes Leben lang mit Stolz diese wunderschönen Bilder von deinem Babybauch betrachten und später deinem Kind zeigen.
Ein Passfoto benötigst du für deinen Personalausweis und deinen Reisepass, um beispielsweise ein Visum beantragen zu können und diverse weitere Anlässe. Die Herausforderung: Nicht jedes Foto wird von offiziellen Behörden anerkannt. So kann es passieren, dass wichtige Anträge abgelehnt werden. Passbilder müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, damit sie anerkannt werden. Wenn du wissen möchtest, welches Passfoto-Format korrekt ist, worauf du bei einem Passbild für Personalausweis und Reisepass achten musst und welche Fehler die gängigsten sind, erfährst du die Antworten im folgenden Artikel.
Den Goldenen Schnitt erwähnt bereits Euklid als „Teilung im inneren und äusseren Verhältnis“. Dem Renaissance-Mathematiker Luca Pacioli di Borgo San Sepolcro galt er als „göttliche Teilung“. Unter seinem Einfluss entstand das massgebende Werk Leonardo da Vincis „Der Vitruvianische Mensch“ als „De divina Proportione“. Seitdem gehört die Lehre vom Goldenen Schnitt zum Kanon der Kunst- und Architekturgeschichte. Auch aus der Fotografie ist sie nicht wegzudenken. Sie findet bei grafischen Darstellungen ebenso Anwendung wie in Musik und Informatik. Die Ursache dafür liegt in der Struktur: Ähnlich wie bei der bekannten Fibonacci-Folge finden sich die Grundlagen für den Goldenen Schnitt in der Natur.
Die bekannteste Kamera ist die Kleinbildkamera, die auch in den Formatvorgaben den Ausgangspunkt für alle wichtigen Berechnungen moderner digitaler Kameras bildet. So beeinflusst das Format immer die Brennweite und Tiefenschärfe. Eine Alternative sind Mittelformatkameras, die ein grösseres Aufnahmeformat als Kleinbildkameras haben. Sie verfügen in der Regel über einen Sucher oder können mit Lichtschacht- oder Reflexsucher genutzt werden. Das gestattet mehr Freiraum und Dynamik in der Fotografie.
Mit einer gelungenen Immobilienfotografie lässt sich ein Objekt ideal für einen anstehenden Verkauf präsentieren. Luftaufnahmen, Fotos der Architektur und der Innenausstattung sind nur einige der Möglichkeiten, mit denen du jede Immobilie optisch gekonnt in Szene setzt. Natürlich kannst du ansprechende Immobilienfotos auch mit einer professionellen Digitalkamera erstellen. Doch schon kleine Tipps und Tricks helfen dabei, jedes Objekt optisch ins rechte Licht zu rücken, damit es sich von seiner schönsten Seite zeigt. Hier zeigen wir dir, wie du eine professionelle Immobilienfotografie erkennst – und wie du sie selbst erstellst.