Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Die Anzahl der Megapixel unterscheidet sich von Bild zu Bild. Ein Smartphone kann dank modernster Kameratechnik Bilder mit Dutzenden von Megapixeln erzeugen. Damit fungiert ein Handy als fortgeschrittene Kamera für die Hosentasche. Allerdings hilft hier vor allem moderne Software nach. Ein Handy bietet nur einen begrenzten Platz für die Linsen. Daher lagert das System viele Ressourcen auf die Software aus.
Wie viele Megapixel eine Kamera aufweisen sollte, lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Bedeutung der Megapixel hat zwar abgenommen, ganz ignorieren solltest du sie jedoch nicht. Je höher die Anzahl der Megapixel, desto höher die Pixeldichte. Während Fotos für das Internet rein rechnerisch mit einer geringeren Auflösung auskommen, sollte für den Druck eines Bildes in 300 dpi (dots per inch) ein höherer Wert für die Auflösung vorliegen. Je geringer die Auflösung, desto kleiner das Druckergebnis in Zentimetern. Beispielrechnung zur Bestimmung des bedruckten Bildes in Zentimetern:
Bei Megapixeln handelt es sich um die Masseinheit für die Bildauflösung. Aus wie vielen Pixeln sich digitale Fotos zusammensetzen, bestimmt die horizontale und vertikale Auflösung der Grafik. Ein Megapixel beinhaltet zum Beispiel 995.328 Pixel – bei einer Auflösung von 1152 × 864 Pixeln. Die Werte variieren von Auflösung zu Auflösung. Zusammengefasst:
Bei einer rechnerischen Druckgrösse von 300 dpi ergibt das in diesem Fall ein bedrucktes Bild im Format 9 x 7 Zentimeter. Die Grösse des ausgedruckten Fotos hängt damit von der Anzahl der Pixel und Auflösung der Quelldatei ab.
Bei einer Digitalkamera spielen gleich mehrere Anforderungen eine wichtige Rolle, um die Qualität deiner Fotos zu beeinflussen. Neben der Höhe der maximalen Auflösung, spielt auch der Bildsensor eine Rolle bei der Qualität. So entspricht ein Vollformatsensor von 24 x 36 Millimetern in etwa dem Kleinbildformat einer analogen Kamera. Für jede Sensorgrösse stehen eigens entwickelte Objektive zur Verfügung. Die Wahl des Objektivs bestimmt massgeblich den Bildausschnitt und damit auch die Qualität des Bildes. Verwendest du ein Objektiv für Vollformatsensoren an einer Kamera mit kleinerem Sensor, so verändert sich der Bildausschnitt beziehungsweise die Brennweite. Zusätzlich beeinflussen der gewählte ISO-Wert, die Blende und Belichtungszeit die Qualität deiner Aufnahme. Nur mit der korrekten Einstellung sind alle Details deines Bildes zu erkennen. Einen nochmals deutlich höheren Megapixelwert weisen Mittelformatkameras auf. Diese sind vor allem für den professionellen Einsatz gedacht.
Die Megapixel haben einen enormen Einfluss auf die tatsächliche Grösse eines Bildes. Darüber hinaus beeinflusst das gewählte Format die Bildgrösse. Während RAW- oder TIFF-Dateien besonders viele Informationen beinhalten, ist das Dateiformat JPEG stark komprimiert. Daher empfiehlt es sich mit unkomprimierten RAW-Dateien zu arbeiten. Dadurch bewahrst du die Qualität des Bildes und kannst es später gegebenenfalls als komprimiertes High-Resolution-Bild exportieren. In der Regel handelt es sich dann um ein JPEG-Bild.
Beispiel RAW:
Beispiel JPEG:
In diesem Beispiel liegt die Grösse der JPEG-Datei deutlich unter dem Volumen eines Bildes im RAW-Format. Das tatsächliche Ausmass nach der Konvertierung zu JPEG hängt jedoch von diversen Faktoren ab. So lässt sich beispielsweise in Adobe Lightroom die Dateigrösse beschränken und die Qualität vorab bestimmen. Diese Einstellungen haben einen erheblichen Einfluss auf das Endresultat.
Bei Digitalkameras geben die Hersteller die Auflösung des LCD-Bildschirms in Bildpunkten an. Bei klassischen Monitoren findest du Angaben wie 4.200 x 2.800 Pixel. Umgerechnet stünde dies für ein Panel mit beinahe zwölf Megapixeln. Verfügt ein Bildschirm über mehr Megapixel und eine höhere Auflösung, lassen sich mehr Details auf dem Panel darstellen.
Die Bildbearbeitung nimmt in der digitalen Fotografie eine grosse Rolle ein. Mit Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop und Gimp lassen sich die Bilder manipulieren und in ihrer Grösse anpassen. Mithilfe von Adobe Lightroom und Capture One sind schnelle Anpassungen an Belichtung, Kontrast und Sättigung möglich. Die Programme konzentrieren sich auf schnelle Anpassungen dieser Art: Oft genügt ein Knopfdruck, um einen bestimmten Effekt zu erzielen. Es empfiehlt sich eine Bearbeitung von RAW-Dateien. Das sind unkomprimierte Dateien, die alle relevanten Information zur Aufnahme beinhalten. Dabei ist eine nicht-destruktive Bearbeitung der Quelle möglich. Programme zur Bearbeitung von Bildern sind:
Die meisten Programme sind kostenpflichtig oder nur in Kombination mit einem Abonnement erhältlich. Gimp ist kostenlos.
Aufnahmen aus der Luft waren bis vor einigen Jahren nur wenigen Personen vorbehalten, denn für Bilder oder Videos mussten Aufbauten errichtet oder ein Hubschrauber organisiert werden. Drohnen mit Kamera erlauben jedem Hobbyfilmer und -fotografen spektakuläre Luftaufnahmen – und zwar ohne grossen Aufwand. Wir zeigen dir, wie die kleinen Luftfahrzeuge funktionieren, was sie können und wie du sie einsetzen darfst. Unsere Vergleichsplattform beantwortet die wichtigsten Fragen rund um Drohnen mit Kamera.
Pixel in cm umzurechnen wirkt auf den ersten Blick recht kompliziert. Der Grund dafür ist wiederum einfach: Bei digitalen Fotos oder Grafiken ist die Bildauflösung in Pixeln angegeben, unabhängig von ihrer Grösse. Die Bildauflösung von Ausdrucken hingegen bezeichnet die Punktdichte pro Zoll. Die Berechnung umfasst daher immer den Wechsel der Einheiten. Dabei entspricht jeder Pixel letztlich einem Farbpunkt im Druck, denn deren Anzahl ändert sich nicht. Das bedeutet, sowohl das Bild auf einem Monitor als auch sein späterer Ausdruck setzen sich aus der gleichen Anzahl einzelner Farbpünktchen zusammen.
Der Makrokosmos ist eine eigene Welt, der als scheinbare Grenze zwischen der Realität und dem für das menschliche Auge nicht wahrnehmbare Mikrokosmos existiert. Das Faszinierende an diesem Grenzbereich ist der Wiedererkennungswert von organischen und anorganischen Strukturen, derer wir zwar gewahr werden, die im Detail betrachtet jedoch stets neue Facetten des Zielobjektes auflösen. Sei es das Komplexauge einer Fliege oder der Blütenkelch einer Blütenpflanze, die Makrofotografie rückt uns ein Stück näher an die naturgegebene Erfahrungswelt und gibt letztendlich Aufschluss über den Aufbau biologischer sowie chemischer Körperanatomien. Im Fokus der Makrofotografie liegt somit die detaillierte Darstellung der für uns sichtbaren Aussenwelt.
Vielleicht kennst du das Problem: Du sucht auf deinem Computer im Internet passende Bilder zum Beispiel für eine Hausarbeit, einen Blogeintrag oder einfach für die private Verwendung. Die Bildersuche per Suchbegriff gestaltet sich jedoch häufig umständlich. Das passende Foto will einfach nicht auftauchen und vielleicht weisst du nicht, welche Suchbegriffe am erfolgversprechendsten sind. Mit der Bild-Rückwärtssuche findest du Bilder, die einem Ausgangsbild ähneln. Diese einfache Bildrecherche funktioniert im Browser häufig per einfachem Rechtsklick oder über einen Dienst wie Tineye. In diesem Ratgeber findest du viele Tipps, wie du die umgekehrte Bildsuche am besten einsetzt.
Mit einer gelungenen Immobilienfotografie lässt sich ein Objekt ideal für einen anstehenden Verkauf präsentieren. Luftaufnahmen, Fotos der Architektur und der Innenausstattung sind nur einige der Möglichkeiten, mit denen du jede Immobilie optisch gekonnt in Szene setzt. Natürlich kannst du ansprechende Immobilienfotos auch mit einer professionellen Digitalkamera erstellen. Doch schon kleine Tipps und Tricks helfen dabei, jedes Objekt optisch ins rechte Licht zu rücken, damit es sich von seiner schönsten Seite zeigt. Hier zeigen wir dir, wie du eine professionelle Immobilienfotografie erkennst – und wie du sie selbst erstellst.
In den Zeiten von Social Media, insbesondere von Plattformen wie Instagram und Pinterest, spielen attraktive Fotos eine immer grössere Rolle in unserem Leben. Damit liegen hochqualitative Bilder nicht nur länger im Interesse von Geschäftskunden und Unternehmern. Ob es um das perfekte Foto für soziale Netzwerke geht, du einen professionellen Beitrag für Sponsoren schaffen oder Produkte, die du nicht länger benötigst, im Internet verkaufen möchtest: Du kommst nicht umhin, dich mit dem Bereich der Produktfotografie auseinanderzusetzen. Was gilt es nun zu wissen und wo beginnst du deine fotografische Reise? Mithilfe unseres FAQs hast du den Durchblick.