Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Für eine erfolgreiche Videoüberwachung kann es manchmal von Vorteil sein, dass eine Überwachungskamera nicht entdeckt wird. Dann handelt es sich in der Regel um eine Spionkamera oder Spy Cam in Miniaturgrösse. Sie kann in Gegenständen am Körper platziert werden, z. B. hinter einem Hemdknopf oder in einer Armbanduhr. Die Elektronik hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und die Geräte sind immer kleiner geworden. Das Objektiv einer Mini-Spionagekamera hat daher einen extrem kleinen Durchmesser. Durch ihre minimale Grösse ist sie besonders gut für eine getarnte Videoüberwachung in Innenräumen geeignet. Es sind heute schon Kameras aller Kategorien von der Grösse einer Fingerkuppe auf dem Markt.
Praktisch alle Produkte können sowohl Videos als auch Fotos aufzeichnen. Viele verfügen dabei über Bewegungserkennung und Nachtsicht. Es gibt zwei unterschiedliche Kategorien und Funktionen:
Drahtlose Spionagekameras verfügen nicht über einen internen Speicher , sondern übertragen Videosignale per WLAN , sodass sie an einem anderen Ort aufgezeichnet und angezeigt werden können. Drahtlos bedeutet jedoch nicht, dass keine Kabel vorhanden sind und keine Stromversorgung nötig ist. Eine Speicherkamera hingegen ist mit einer SD-Karte ausgestattet, auf der die Bilder intern gespeichert werden. Durch den Anschluss an einen PC können diese auf den Rechner übertragen werden. Die Dauer der aufgezeichneten Videos variiert je nach Umfang der verwendeten MICRO-SD-Karte und beträgt etwa 6,4 Stunden auf einer SD-Karte mit 16 GB.
Neben Detektiven, die Kameras zur Überwachung einsetzen, können Spionagekameras auch zur privaten Überwachung dienen, z. B. als Babyfon. Dabei sind alle Formen der Überwachung denkbar, die vom Gesetz gedeckt sind. Gewerbetreibende müssen oftmals für eine umfassende Sicherheitstechnik in ihren Geschäftsräumen sorgen. Beispielsweise erfordern Banken, Nachtschalter, Museen oder Juweliergeschäfte erhöhte Sicherheitsmassnahmen und Überwachungskameras. Dieser Kameratyp wird in erster Linie zur zusätzlichen Überwachung von gefährdeten Bereichen eingesetzt und ist von kommerzieller und persönlicher Bedeutung.
Miniaturkameras können grundsätzlich in jedem Produkt versteckt werden. Für eine geheime Aufnahme gibt es zum Beispiel die Pen-Cam im Kugelschreiber oder die Knopfkamera hinter dem Hemdknopf. Aber auch für das Wohnzimmer sind Minikameras in Form von Uhren, Weckern und Feuerlöschern erhältlich, die unauffälliger nicht sein könnten. Im Haus ist ein Bewegungsmelder eine guter Platz für eine Spionagekamera, denn ein Bewegungsmelder ist durch die zunehmende Anzahl von Alarmsystemen zu einem vertrauten Anblick geworden. Der Bewegungsmelder wird nach wie vor zur Überwachung eingesetzt, ist dann aber zusätzlich mit einem Mikrofon ausgestattet, sodass Videos mit Ton produziert werden können.
Viele Kameras sind mit Geräusch- oder Bewegungserkennung ausgestattet und zeichnen nur auf, wenn etwas passiert. Das ist oftmals wegen den teilweise geringen Akkulaufzeiten ein wichtiges Feature aller Produkte. Daneben gibt es Infrarotkameras mit Nachtsicht. Die meisten Kameras haben darüber hinaus eine Loop-Funktion und können so lange aufzeichnen, bis der Akku leer ist. Dank des Weitwinkels von 120 Grad erfassen manche Spionagekameras auch sonst schlecht einsehbare Ecken. Mit bestimmten Apps besteht die Möglichkeit, die Geräte einzurichten und zu steuern. Bei verdächtigen Bewegungen können Kameras Alarm ausgeben oder dem Benutzer Nachrichten auf sein Smartphone schicken. Auf Wunsch können auch aufregende, lustige oder glückliche Momente des Live-Videos über Multi-User-Sharing geteilt werden.
In vielen Fällen handelt es sich um kriminelle Handlungen. Wenn eine Videoüberwachung nicht gekennzeichnet ist, stellt sie eine Verwaltungsübertretung dar, die gemeldet werden kann. Das Datenschutzgesetz schreibt in § 50d (DSG 2000) vor, dass jede Videoüberwachung in einer Technik gekennzeichnet werden muss. Jeder potenziell betroffenen Person, die sich einem überwachten Ziel nähert, muss es möglich sein, das Betreten des überwachten Raums zu vermeiden. Auch die Überwachung der Leistungen von Mitarbeitern ist weltweit unzulässig. Nur in Einzelfällen ist eine heimliche Überwachung zulässig.
Der Begriff „Nebelkamera“ wird im Allgemeinen verwendet, um anzugeben, ob eine Person die Aufnahme typischerweise als ein Eindringen in ihre Privatsphäre empfinden würde. Die Kamera kann versteckt sein, weil sie als ein anderes Objekt getarnt und daher für die gefilmte Person nicht sichtbar ist.
Die Camera obscura hat eine interessante Geschichte und ist die Grundlage für alle modernen Kameras und Fotoapparate mit Objektiv. Sichtbar wird das Prinzip bei einer typischen Diavorführung. Jeder weiss, dass der Raum abgedunkelt werden muss, um das Bild auf der Leinwand erkennen zu können. Das ist der Effekt der Camera obscura, die übersetzt etwa „dunkle Kammer“ bedeutet. Heute wird darunter natürlich auch die Lochkamera verstanden, die den Effekt der Projektion eines Bildes in der Kombination von Licht, Loch und dunklem Kasten ermöglicht.
Beeindruckende Landschaften mit blauem Himmel, ein Segelschiff auf türkisgrünen Wellen oder eine glitzernde Seeoberfläche: Das sind tolle Fotomotive und echte Klassiker der Fotografie. Doch was in echt so wunderbar in intensiven Farben leuchtet, ist auf der Aufnahme oft ernüchternd: Spiegelungen und Reflexion stören die Bildkomposition. Hier hilft dem Fotografen der CPL Filter. Was genau das ist, welche Effekte sich mit diesem Hilfsmittel erzielen lassen und wann und wo es zum Einsatz kommt: Diesen Fragen gehen wir im folgenden Artikel einmal auf den Grund.
Der Maler Jean-Auguste-Dominique Ingres liess zu seiner Zeit – Mitte des 19. Jahrhunderts – eine Petition unterzeichnen, die betonte, dass Fotografie keine Kunst ist. Den Prozess konnte der Künstler jedoch nicht aufhalten, und sogar eines seiner verschollenen Werke ist nur erhalten, weil davon ein Foto, genauer eine Daguerreotypie, gemacht wurde. Diese Technik bildet den Vorreiter zur Fotografie und ermöglichte weitere Verfahren in der Kunst.
Ein schöner alter Turm, ein unglaublich hoher Baum, ein Hochzeitspaar – das sind tolle Fotomotive. Wie aber machst du auch tolle Fotos daraus? Das ist eine Frage des Standpunkts und der führt zur Perspektive. Wieso?
Auf alten VHS-Kassetten befinden sich oft Filme und Amateurfilmaufnahmen, die erhaltenswert sind. Doch der klassische Videorekorder ist von Medien wie DVD, Blu-ray oder PC abgelöst worden. Du willst alte Aufnahmen auf DVD oder den Computer übertragen? Das funktioniert am einfachsten, wenn du ein Doppelgerät aus VHS- und DVD-Player an den Fernseher anschliesst. Diese besitzen eine Kopierfunktion für Videoquellen, sodass du mit einem Knopfdruck die Inhalte der Bänder auf eine DVD überträgst. Mit der richtigen Software wiederum überspielst du alte Videokassetten direkt auf Festplatte – so ist auch eine Nachbearbeitung möglich. Im Folgenden erfährst du, wie sich Videokassetten digitalisieren lassen.
Die Geschichte der Fotografie reicht weit zurück und basiert auf der uralten Erfindung der Camera Obscura und der Laterna Magica. Während die ersten Fotoapparate im 19. Jahrhundert noch eine Belichtungszeit von mehreren Stunden benötigten und der Aufwand für die Fotoerstellung hoch war – ohne die Sicherheit, dass das Foto überhaupt gelingt – gibt es heute ein weitreichendes Angebot vieler verschiedener Fotokameras, die nicht nur eine hohe Bildqualität, sondern auch eine leichte Bedienung ermöglichen. Alles rund um das Thema Fotoapparate erfährst du hier.