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Bilder zuschneiden – mit diesen Tools klappt es auf Anhieb!

Bilder zuschneiden – mit diesen Tools klappt es auf Anhieb!

Ein schönes Urlaubsfoto, eine packende Grafik. Doch was macht die Person auf dem Bild? Schon das kleinste Detail kann die Aufmerksamkeit auf dein Hauptmotiv beeinflussen. Zum Glück stehen zahlreiche Tools zur Verfügung, mit denen sich diese Perfektion bewahren lässt. Ob online oder offline, zahlreiche Anbieter buhlen um deine Gunst. Wir zeigen dir die Werkzeuge, mit denen du Bilder schnell selbst zuschneiden kannst.

1. Bilder zuschneiden – daher ist es sinnvoll!

Damit deine Bilder akkurat in Erscheinung treten, sind in der Regel ein paar Anpassungen nötig. Das kann verschiedene Gründe haben. Bereitest du ein Fotobuch vor, solltest du vor der Erstellung des Buches die Ecken und Kanten deiner Bilder anschauen. Allzu häufig befinden sich Teile von Personen auf Bereichen des Bildes, die die Ästhetik des Hauptmotivs beeinflussen – zum Beispiel bei Hochzeitsfotos. Das Zuschneiden der Bilder lässt sich mit kostspieligen Anwendungen oder mithilfe kostenloser Online-Tools realisieren. Wir stellen dir die interessantesten Tools vor!

2. Die Bildgrösse von Fotos verändern

Das Zuschneiden eines Fotos verändert auch immer die tatsächliche Bildgrösse. Dabei reduziert sich die Auflösung des Originals. Bei Programmen wie Gimp und Photoshop ist dies recht simpel. Selbst bei Microsoft Paint ist dies nur eine Aufgabe von wenigen Klicks. Die Grösse des Bildes lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise manipulieren. Bildbearbeitungsprogramme arbeiten mit dem Verstellen der Höhe sowie der Breite. Das Verkleinern eines bestehenden Bildes erfolgt über Photoshop zum Beispiel über das Tastenkürzel Alt+Strg+I (auf dem PC). Über diese Einstellung lässt sich zudem die Bildauflösung in dpi (dots per inch) verändern. Setzt du den Haken bei „Neuberechnung“, verändert sich sowohl die Bildgrösse (Breite und Höhe) sowie die Auflösung des Originals.

3. Dateigrössen durch Zuschneiden von Bildern verändern

Beim Zuschneiden eines Bildes ergibt sich unweigerlich eine andere Ausgabegrösse. Allerdings hängt die tatsächliche Grösse der Datei zusätzlich von dem gewählten Ausgabeformat ab. Ein Bild mit der Endung .jpg weist eine stärkere Komprimierung als .png auf. PNG-Grafiken sind verlustfrei komprimiert. Für das Internet optimierte Bilder im Format .webp sind noch einmal stärker als .jpg komprimiert – ohne sichtbare Qualitätsunterschiede. Darüber hinaus hängt die Grösse der Datei von der Bildauflösung ab. Ein Bild mit einer Auflösung von 7.360 × 4.912 Pixel weist mehr Megabyte als ein Bild mit einer Auflösung von 6.016 × 4.000 Pixel auf.

4. Bilder ohne Qualitätsverlust zuschneiden

Beim Skalieren von Bildern solltest du darauf achten, dass die Güte des Originalbildes bestehen bleibt. Damit die Details deines Bildes nicht verlorengehen, solltest du daher auf eine allzu starke Skalierung verzichten. Das Verkleinern des Bildes ist dahingegen bedenkenlos möglich. Beispiel: Wählst du bei Photoshop einen Bildausschnitt, bleibt die Bildqualität vorläufig unverändert. Solltest du diese Auswahl jedoch in einer grösseren Auflösung abspeichern, verringert sich die Qualität der Grafik.

5. Programme zum Zuschneiden von Bildern

Natürlich eignen sich die üblichen Verdächtigen Programme wie Photoshop und Gimp zum Zuschneiden von Bildern. Tatsächlich sind sie für diese Rolle überdimensioniert. Es gibt jedoch zahlreiche Online-Tools, die diese Aufgabe vereinfachen und vollkommen kostenlos sind. Sie bieten einen erstaunlichen Funktionsumfang. Die Bearbeitung deines Bildes erfolgt dabei ausschliesslich online. Es ist nicht nötig, irgendeine Software herunterzuladen. Eines dieser Tools ist IMG2GO. Nach dem Hochladen der Grafik kannst du einen Bereich des Bildes auswählen und damit die zukünftige Bildgrösse bestimmen. Mit einem Klick auf „Anwenden“ speichert die Website deine Auswahl. Speichern lässt sich das Bild in zahlreichen Dateiformaten – darunter auch WEBP. Kostenlose Online-Tools sind:

  • IMG2GO
  • iloveimg
  • picresize

Sollte dein Projekt etwas komplexer sein, eignen sich auch die bekannten Tools zum Bearbeiten deiner Fotos. Dazu gehört unter anderem Photoshop. Mit der Software lassen sich deutlich mehr Effekte als mit den Online-Tools erzielen. Mithilfe von Layern ist das Hinzufügen von Elementen, beispielsweise eines Wasserzeichens, spielend möglich. Als Software auf dem PC bietet sich an:

  • Paint
  • Gimp
  • Photoshop

6. Einen Bereich mit Paint auswählen und ausschneiden

Mit der auf Windows vorinstallierten Software „Paint“ ist das Zuschneiden von Bildern ebenfalls möglich. Es sind nur wenige Klicks nötig, um eine Markierung zu setzen und den Bildausschnitt abzuspeichern. Lade dafür zunächst ein Bild in das Programm. Schnell funktioniert dies mit dem Tastenkürzel STRG+O. Über die Funktion „Auswählen“ setzt du eine Markierung. Mit STRG+UMSCHALT+X schneidest du deine Auswahl aus. Paint öffnet automatisch den Bildausschnitt in einem neuen Dokument. Das Bild lässt sich dann unter anderem als PNG oder JPEG abspeichern.

7. Bilder zuschneiden auf dem Mac

Für den Mac stehen eigens entwickelte Programme zur Verfügung, die es für Computer mit dem Windows-Betriebssystem nicht gibt. Durch einen Doppelklick auf ein Bild innerhalb deiner Mediathek öffnet sich bereits eine dieser Anwendungen. Wähle dann das Bearbeitungswerkzeug aus. Die Bilder lassen sich mithilfe des Beschneidungswerkzeuges auf die erforderliche Auflösung reduzieren. Mit der App von Apple lassen sich noch weitere Anpassungen deiner Bilder vornehmen. Reichen dir diese Funktionen nicht aus, kannst du die Bilder an externe Apps wie Photoshop oder Pixelmator weitergeben.

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