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Schulfotografie ist eine in der Schweiz seit vielen Jahren vielgenutzte Möglichkeit, um schöne Fotos mit Erinnerungswert an die Schulzeit aufzunehmen. Ein Fotograf, ein Fotostudio oder eine Agentur wird dabei von der Schule beauftragt, um von den einzelnen Klassen und Schülern Fotos während der Unterrichtszeit aufzunehmen. Zu einem fest vereinbarten Termin kommen die Schulfotografen mit einem mobilen Fotostudio oder einer Foto-Ausrüstung in die Schule und fotografieren die Schüler Klasse für Klasse. Eltern sorgen im besten Fall für eine passende dem Anlass entsprechende Kleidung.
Üblicherweise werden bei der Schulfotografie
aufgenommen. Ob es sich um klassische Motive vor einer Fotoleinwand handelt oder die Kinder authentisch in einer Alltagssituation fotografiert werden, hängt vom Schulfotografen sowie dem Auftrag der jeweiligen Schule ab. Während es sich bei dem Klassenfoto meist um ein „auf-gestelltes“ Foto handelt, gibt es bei den Portraits mehr kreativen Spielraum für individuelle und innovative Bilder. Unter Umständen besteht gibt es im Rahmen des Fototermins auch die Möglichkeit, Fotos mit der Familie aufzunehmen. Sinnvoll ist das zum Beispiel bei Geschwistern, die auf dieselbe Schule oder in denselben Kindergarten gehen.
Neben den klassischen Abzügen in verschiedenen Formaten ist die Produktpalette heute deutlich grösser. Zur Auswahl stehen inzwischen meist
Neben den klassischen Fotomappen, die eine Auswahl der Fotos mit diversen Abzügen enthalten und über die Schule verteilt werden, gehen bei der Schulfotografie die Fotografen heute mehr und mehr dazu über, die Fotos zunächst in eine Online-Galerie einzustellen. Eltern können so bequem von zu Hause aus entscheiden, welche und wie viele Fotos sie von ihrem Sprössling und seiner Klasse haben möchten und ob beispielsweise auch ein Klassenspiegel gewünscht wird.
Für Eltern sind die professionellen Fotoshootings in der Schule oder im Kindergarten mit einigen wesentlichen Vorteilen verbunden. Dazu gehören:
Wenn du Interesse an den Bildern hast, kannst du diese natürlich käuflich erwerben. Entweder stellt der Schulfotograf diese online und du bestellst deine Favoriten in gewünschter Grösse und Anzahl direkt bei ihm. Möglich ist es aber auch, dass der Versand und Verkauf über die Schule abgewickelt wird, die Kinder eine Fotoauswahl über den Klassenlehrer erhalten und mit nach Hause nehmen. Wer die Fotos nicht oder nur einen Teil behalten möchte, gibt die nicht gewünschten über die Schule zurück. Ein Hinweis: Häufig ist es günstiger, eine ganze Serie zu erwerben als nur einzelne Bilder.
Ob ein Schulfotograf beauftragt wird, entscheidet meist die Schule, nicht die Eltern. Da die Schulfotografie während der regulären Unterrichtszeit stattfindet, sind die Kinder dementsprechend anwesend und werden, sofern die Eltern die Ablichtung ihres Kindes nicht ausdrücklich verbieten, auch fotografiert. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Familien weder Auftraggeber noch Kunden des Fotografen und haben dementsprechend auch keine Verpflichtung, die Bilder käuflich zu erwerben – selbst dann nicht, wenn der Fotograf bereits Abzüge gefertigt hat und diese den Eltern zukommen lässt. Eine Abnahme der Fotos ist in daher stets freiwillig.
Grundsätzlich ist eine Veröffentlichung von Fotos deiner Kinder nur mit deiner ausdrücklichen Zustimmung möglich. Fotografen ist es nicht erlaubt, die aufgenommenen Fotos beispielsweise einfach im Internet öffentlich darzustellen. Die Online-Galerien, in denen du dir die Fotos anschauen kannst, müssen daher passwortgeschützt sein, sodass nur du Zugriff auf die Fotos deines Kindes hast.
Fotografieren ist eine Kunst, die sich in modernen Zeiten weiter etabliert und verschieden umgesetzt wird. Selbst das Smartphone weist bereits eine Kamera auf, die mit einigen digitalen Modellen mithalten kann. Wer jedoch Wert auf hochwertige Fotos im Kunstformat legt, greift auf klassische Produkte wie die Spiegelreflexkamera zurück. Diese sind in der Bildqualität immer noch die hochwertigsten Modelle und verfügen über eine umfangreiche Ausstattung. Die altbewährte Technik gestattet anspruchsvolle Fotos auf hohem Niveau.
Professionelle Fotografie erfordert die richtige Fotoausrüstung. Dazu gehört, wenn das Equipment grösser ausfällt, auch ein stabiler Fotorucksack. Neben der Kamera können damit Stativ, Objektive, Blitzarme und weiteres Zubehör sicher und geschützt transportiert werden. Der Fotorucksack hat den Vorteil, dass er auf dem Rücken getragen das Gewicht gut ausbalanciert und eine freihändige Nutzung der Kamera ermöglicht.
Für ausdrucksstarke Fotos und Bilder mit Tiefenwirkung gehört die Perspektive zu einem wesentlichen Gestaltungsmerkmal. Wenn das Auge des Betrachters auf einen oder mehrere Fluchtpunkte am Horizont fällt, ist die Rede von der Fluchtpunktperspektive. Wie diese zentrale Perspektive definiert ist, wodurch sich die Bilder mit der Fluchtpunktperspektive auszeichnen und welche Wirkung sie erzielen, erklärt dir unser informativer Ratgeber. Ausserdem erläutern wir relevante Begriffe, wie Fluchtpunkt, Fluchtlinie sowie Horizontlinie, die dir bei der Umsetzung toller Bilder helfen.
Gegenüber digitalen Kameras erfordert die Verwendung analoger Kameras mehr Kenntnisse und Fachwissen. Die Modelle sind komplexer aufgebaut, haben weder ein Display noch Speicherkartenslots. Das Foto wird aufgenommen, indem der Fotograf durch den Sucher blickt und den Auslöser bedient. Eine direkte Überprüfung der Fotos ist nicht möglich. Der Film muss erst entwickelt werden. Dafür sind analoge Kameras bereits sehr günstig im Handel erhältlich und überzeugen durch eine besondere Optik der Bilder.
Eben schnell ein Video auf Instagram teilen oder einen Zusammenschnitt vom Urlaub über Whatsapp an die Familie schicken? Ein Video zu schneiden, mit Effekten zu versehen und die Datei an Freunde, Familie und Follower zu schicken, bereitet längst keine Probleme mehr. Wir zeigen dir den Video Editor, der zu dir passt und mit dem du Inhalte schnell und effektiv schneidest. Um den perfekten Videoschnitt zu realisieren, brauchst du nur ein bisschen Geduld und Fantasie. Die nötigen Schritte, um auch von unterwegs professionellen Cuttern das Wasser zu erreichen, erfährst du in diesem Artikel.
Fotografieren ist heute keine grosse Sache mehr: Handy raus, knipsen, am besten auch gleich verschicken, fertig. Die Anspruchsvolleren benutzen digitale Spiegelreflexkameras und tüfteln anschliessend am Computer noch an der optimalen Farbeinstellung. Das war nicht immer so. Alle, deren Geburtstag vor der Jahrtausendwende liegt, erinnern sich noch gut daran: Maximal 36 Bilder pro Film und dann noch auf die Entwicklung warten. Jedes Foto eine Überraschung, weil man das Ergebnis vorher nicht zu sehen bekommt. Ist die analoge Fotografie nun tot? Hat sie am Ende auch Vorteile? Hier findest du alle Antworten auf deine Fragen und nützliche Tipps dazu!