Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Die Vollformatkamera ist die Königsklasse der Spiegelreflexkameras. Ihren Namen erhält sie von ihrem zentralen Merkmal, dem Vollformatsensor. Er bezieht sich auf ein Bildformat von 24 x 36 Millimeter, was dem 35-mm-Kleinbildfilm bei analogen Kameras entspricht. Dieses volle Kleinbildformat galt lange Zeit als Standard und hat sich mit der Entwicklung digitaler Kameras in der Digitalfotografie etabliert. Mit Vollformatkameras erhält man professionelle Aufnahmen, die in Sachen Bildqualität den Weg weisen. Sie sind grundsätzlich für alle Zwecke und durch die hohe Lichtempfindlichkeit auch bei schwierigen Belichtungsverhältnissen geeignet. Mit dem richtigen Equipment lassen sich die High-End-Kompaktkameras multifunktional verwenden.
Eine Systemkamera bezeichnet ein vollständig kompatibles Kamerasystem, dessen Gehäuse und Objektiv sich austauschen lassen. Als Systemkameras unterscheidet man gemeinhin spiegellose Kameras von sogenannten Spiegelreflexkameras. Beide Modelle verfügen über einzeln austauschbare Linsen.
Der zentrale Unterschied besteht darin, dass Spiegelreflexkameras über einen Spiegel verfügen, der das eingefangene Licht umleitet und es reflektiert. Systemkameras kommen ohne dieses Feature aus. Sie fangen das Motiv mitsamt den originalen Einstellungen ein. Statt auf einen Spiegel, den sogenannten optischen Sucher, setzen sie auf einen elektronischen Sucher. Dies ermöglicht Aufnahmen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.
Grundsätzlich ist das Objektiv bei allen Arten von Systemkameras austauschbar. Du solltest dabei allerdings beachten, dass es mit dem verwendeten System kompatibel sein muss. Die unterschiedlichen Hersteller bieten jeweils eine Bandbreite an kompatiblen Objektiven, die sich hinsichtlich ihrer Brennweiten unterscheiden. Solche mit einer Brennweite von 80 bis 135 Millimetern kannst du beispielsweise gut für Porträtaufnahmen einsetzen, während sich Linsen von 24 bis 45 Millimeter gut für Aufnahmen in Räumen eignen. Es gibt Objektive mit Festbrennweiten und solche mit Zoom. Welches Objektiv im Einzelfall am besten passt, richtet sich nach dem Verwendungszweck und der Art der Aufnahme.
Wir geben dir im Folgenden einige hilfreiche Fototipps, mit denen dir die ersten Bilder leichter gelingen:
Zu dem wichtigsten Kamerazubehör gehören Kamerataschen und Stative. Taschen sind natürlich in erster Linie wichtig für den Transport, schützen aber gleichzeitig dein Equipment vor der Witterung, Schmutz und Beschädigungen. Stative benötigst du insbesondere für schwierige Lichtverhältnisse und bewegliche Aufnahmen.
Die Wahl der Marke richtet sich nicht zuletzt nach den individuellen Präferenzen. Zu den wichtigsten Herstellern gehören Canon, Nikon, Panasonic, Sony, Leica und Pentax. Die Wahl der richtigen Kamera hängt natürlich auch von deinem Erfahrungslevel und dem angesetzten Budget ab.
Du suchst eine individuelle Wanddekoration im XXL-Format? Dann solltest du dir ein Fotoposter erstellen lassen. Der Vorteil: Du kannst dein eigenes Motiv auswählen. Schöne Urlaubserinnerungen werden so nicht in das Fotoalbum verbannt, sondern hängen gut sichtbar bei dir an der Wand. Selbst für die kleine Wohnung ist ein Poster eine ideale Wanddekoration, denn sie sind in verschiedenen Formaten erhältlich. Egal ob Hochformat oder Querformat: Diese Fotoprodukte ziehen sofort alle Blicke auf sich!
Fast jede Kamera besitzt einen und dennoch kann es sinnvoll sein, auf einen separaten zurückzugreifen, um optimal belichtete und professionelle Fotoaufnahmen zu erhalten. Die Rede ist von einem Belichtungsmesser, der die äusseren Lichtverhältnisse ermittelt und vorgibt, welche Einstellungen nötig sind. In unserem Ratgeber erklären wir dir die beiden Methoden, die es zur Belichtungsmessung gibt, und zeigen auf, wie die Messung bei Handbelichtungsgeräten und bei in Objektiven eingebauten Belichtungsmessern funktioniert. Ausserdem nennen wir dir die Vor- sowie die Nachteile der beiden Messmethoden.
Die Fotowand ist beliebt bei Jung und Alt, denn sie verleiht unseren Wohnräumen einen ganz besonderen Charakter. Wenn du deine erste Bilderwand gestalten möchtest, gibt es aber noch eine ganze Reihe von offenen Fragen. Wie sieht der passende Rahmen aus und was ist bei den Leinwänden, Materialien und deren Kombinationen zu beachten? Wenn auch du abseits des klassischen Fotobuchs eine Gelegenheit suchst, deine Bilder auf kreative Weise in deinem Zuhause zu integrieren, dann lass dich von unserem FAQ inspirieren.
Mit einer gelungenen Immobilienfotografie lässt sich ein Objekt ideal für einen anstehenden Verkauf präsentieren. Luftaufnahmen, Fotos der Architektur und der Innenausstattung sind nur einige der Möglichkeiten, mit denen du jede Immobilie optisch gekonnt in Szene setzt. Natürlich kannst du ansprechende Immobilienfotos auch mit einer professionellen Digitalkamera erstellen. Doch schon kleine Tipps und Tricks helfen dabei, jedes Objekt optisch ins rechte Licht zu rücken, damit es sich von seiner schönsten Seite zeigt. Hier zeigen wir dir, wie du eine professionelle Immobilienfotografie erkennst – und wie du sie selbst erstellst.
Denkst du über ein Fotoshooting mit Freunden, deinem Partner oder der Familie nach? Erfahre hier, welche Arten von Shootings es gibt, wie diese ablaufen und welche Kamera du für professionelle Fotoshootings benötigst.
Kameras sind nicht das Einzige, worüber du dir als Fotograf den Kopf zerbrichst. Auch das richtige Fotozubehör zu finden, kann dich vor eine wahre Herausforderung stellen. Aber was genau ist das eigentlich? Im Prinzip zählt alles dazu, womit du dich als Fotograf ausrüsten kannst. So zum Beispiel Objektive, Ladegeräte, Blitzgeräte oder geeignete Stative. Jeder Fotograf verbringt viele Stunden damit, das passende Fotozubehör zu finden. Doch du kannst den Aufwand minimieren, indem du dir genau überlegst, welche Ansprüche das Equipment erfüllen soll.